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*** 02.06.09
Ein Berliner, ein Stuttgarter und ein Karlsruher gehen am Meer spazieren. Da finden sie im Wasser eine Flasche. Der Berliner macht die Flasche auf und es kommt ein Flaschengeist heraus. Er sagt: "Ihr drei habt mich befreit. Jeder von euch hat nun einen Wunsch frei." Sagt der Berliner: "Hmm, mein Großvater war Herthaner, mein Vater war Herthaner, ich bin Herthaner... Ich wünsche mir, dass Hertha das schönste und größte Stadion der Welt hat." Der Flaschengeist schnippt mit dem Finger. Die Hertha hat daraufhin die schönste und größte Arena der Welt... Dann der Stuttgarter: "Ich will niiieemals wieder so nen Badner oder Berliner bei mir in der Stadt haben. Zieh mir ne Mauer um Stuttgart, wo nie einer drüber oder drunter her kommen kann." Der Flaschengeist schnippt mit dem Finger... Die Mauer rings um Stuttgart steht. Sagt der Karlsruher: "Du Flaschengeist... hör mal.... das mit der Mauer, das tut mich interessieren.... Ist das wirklich so sicher, wie der Schwabe das wollte?" Der Flaschengeist entgegnet ihm: "Ja, die ist 50 Meter hoch, 50 Meter breit und 50 Meter tief. Da kommt keiner durch. Absolut dicht!" Darauf der Karlsruher: "Alles klar, mach voll mit Wasser!"
***07.10.2008
Kommt eine Frau mit geschwollenem Gesicht zum Arzt und sagt:
"Herr Doktor, was soll ich nur tun, mein Mann schlägt mich immer, wenn er vom Trinken nach Hause kommt?"
Der Arzt rät: "kochen Sie sich einfach einen Kamilletee und gurgeln sie diesen immer wenn ihr Mann nach Hause kommt.
Gurgeln Sie bis er eingeschlafen ist.
Und dann kommen Sie in einem Monat zum
Kontrollbesuch".
Bei der Kontrolle ist sie überglücklich.
"Herr Doktor, Ihr Rat wirkt Wunder, mein Mann hat mich - seitdem ich den Kamilletee gurgle, nicht einmal geschlagen".
Sagt der Arzt:
"Wusst ichs doch. Es war nicht der Alkohol, sondern ihr freches Maul"
***17.06.08
Da sitzt ein Mann auf einer Parkbank, murmelt vor sich und spuckt auf
die Erde. Er murmelt, spuckt, murmelt wieder, spuckt und sagt:
"Verdammt, kann der Hurensohn fahren!"
Und wieder spuckt und sagt er:
"Verdammt, kann der Hurensohn fahren!"
Er spuckt erneut und sagt wieder:
"Verdammt, kann der Hurensohn fahren!"
Ein anderer Mann sitz ein Stückchen weiter weg und fragt ihn:
"Hey, was ist denn mit Ihnen los? Sie sagen immer wieder Verdammt,
kann der Hurensohn fahren!' und spucken dann auf die Erde?!"
"Nun", sagt der Mann, "ein Freund von mir hat sich einen nagelneuen
Porsche gekauft. Also fragt er mich, ob wir nicht eine Runde drehen
wollen.
Ich sage 'Sicher, warum nicht?!'
Er holt mich zu Hause ab und wir fahren rauf in die Berge. Nach dem
Mittagessen machten wir uns auf den Rückweg den Berg herunter. Dabei
versagten seine Bremsen!
Er trat wie wild auf das Pedal, doch nichts tat sich. Wir wurden also
immer schneller und schneller und die Strasse immer windiger und
kurviger.
Es war furchtbar schwer auf der Strasse zu bleiben. Ich krallte meine
Finger ins Armaturenbrett und bat ihn verzweifelt, doch irgend etwas
zu unternehmen.
Wir überschritten nun die 150 km/h, mit einem scharfen Kliff zu
rechten einem 500 m-Abgrund zur linken, einem 18 Tonner direkt hinter
uns und einem beinahe umkippenden Wohnwagen vor uns.
Naja, ich dachte nur 'Das war's, jetzt werden wir sterben!
Also wandte ich mich zu ihm und sagte 'Yo, Mann, wenn Du uns hier
rausbringst, werde ich Dir so einen blasen, dass Du die Englein
singen hörst!
Gott verdammt, kann der Hurensohn fahren!" ..... (spuck)
***17.06.08
Ein Landwirt hat eine neue Hightech-Melkmaschine bestellt.
Zufälligerweise ist seine Frau nicht zu Hause, als die Maschine
geliefert
wird und so gibt er seiner Neugierde nach. Er stülpt sich einen
Absaugstutzen über seinen Penis und drückt den Startknopf. Wilde Gefühle peitschen
durch seinen Körper und kurze Zeit später ist er fertig. Allerdings
schafft er es nicht, den Absaugstutzen von seinem Glied zu bekommen. In der
Bedienungsanleitung findet sich kein Hinweis, also ruft er bei der
Herstellerfirma an: "Ich habe gerade Ihre neue Hightech-Melkmaschine
bekommen. Sie funktioniert prima, aber ich kann in der Bedienungsanleitung nicht finden, wie ich den Absaugstutzen vom
Euter bekomme."
"Machen Sie sich keine Sorgen", beruhigt ihn der Mann vom Kundenservice.
"Der löst sich automatisch, sobald er drei Liter abgesaugt hat."
*** 29.11.07
Ein Engel steht an der Kinderentstehungsmaschine.
Er dreht an einer Kurbel, und bei jeder Umdrehung kommt hinten ein Kind heraus.
Damit er eine gerechte Aufteilung hat, sagt er immer vor sich her: "Mädel, Bub, Depp, Mädel, Bub, Depp, Mädel, Bub, Depp usw."
Plötzlich wird er zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er sagt zu einem
Engels-Lehrling:
"Du machst weiter, genau wie ich immer nur drehen: Mädel, Bub, Depp, Mädel, Bub, Depp, Mädel, Bub, Depp".
Als der Engel nach zwei Stunden von der Besprechung zurückkehrt, hört er schon von weitem: "Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp"
Er rennt zu seinem Lehrling: "Bist Du denn wahnsinnig - Du machst mir ja alles kaputt!!!"
Darauf der Lehrling: "Nein, Nein - alles OK. Wir haben bloß zwei Großaufträge für Baden-Württemberg bekommen..."
*** 13.11.07
Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng und meint: „Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?“ Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint:
„Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben.“
*** 13.11.07
Ein Mann kommt in eine schmuddelige Kneipe und bestellt sich einen Hamburger. Die Frau hinterm Tresen fragt ihn: „Kalt oder warm?“ – „Warm sagt der Mann. Die Frau nimmt zwei Hamburger und klemmt sie sich in die Achselhöhlen. Ein Mann am Nebentisch sieht das und ruft: „Ich möchte meinen Hotdog abbestellen!“
*** 07.11.07
Finden zwei Polizeibeamte eine Leiche vor einem Gymnasium.
Fragt der eine den anderen: "Du, wie schreibt man denn Gymnasium?"
Der andere überlegt und sagt: "Schleppen wir ihn zur Post!"
*** 06.11.07
Sie: "Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?"
Er: "Jetzt wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch..."
*** 06.11.07
An der Feuerwache arbeitet ein Feuerwehrmann draußen an dem Feuerwehrauto und sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger mit Leitern an der Seite der von einem Hund gezogen wird.
Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst Du hier?"
Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto."
"Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
Der kleine Junge antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr!"
*** 06.11.07
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
*** 29.10.07
Was haben ein Schäferhund
und ein kurzsichtiger Gynäkologe gemeinsam???
Eine feuchte Nase.
*** 29.10.07
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig", denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig", denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"So eine Schweinerei", denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert das hübsche Madchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau' ich dem Holländer wieder in die Fresse!"
*** 14.09.07
Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen Mann. Sie unterhalten sich, kommen sich näher, zum Schluss verlassen sie gemeinsam die Bar. Sie gehen zu seinem Apartment und als sie sich dort umsieht, sieht sie jede Menge niedliche Steiff-Teddybären. Hunderte von Bären verteilt auf verschiedene Regale. Kleine auf dem untersten Regal, mittelgrosse auf dem mittleren, ganz große auf dem obersten Regal.
Die Frau ist zwar überrascht, dass der Mann eine Teddybärsammlung hat, aber sie beschließt nichts zu sagen und ist stattdessen beeindruckt von der sensiblen Seite des Mannes.
Sie dreht sich zu ihm... sie küssen sich... sie reissen einander die Kleider vom Leib und lieben sich leidenschaftlich.
Nach einer fantastischen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander und sie fragt ihn: "Na, wie war es?"
Der Mann sagt: "Du kannst Dir einen Preis vom untersten Regal aussuchen!"
*** 23.03.2007
Ein Typ kam mit einer wunderschönen Frau in's Tiffany Schmuckgeschäft, zusammen wählten sie einen Diamanten für USD 50.000,-- für sie aus. Als es an's Zahlen ging, nimmt der Mann sein Scheckheft heraus und stellt einen Scheck über den gesamten Betrag aus. Der Verkäufer schaute ihn besorgt an, denn er kannte den Kunden nicht. Der Kunde der sofort die Geste des Verkäufers verstand, sagt zuihm: "Ich sehe sie sind besorgt, dass der Scheck nicht gedeckt ist, nicht wahr? Na gut, machen wir folgendes: Da heute Freitag ist und die Banken bereits geschlossen sind, behalten sie den Check und das Schmuckstück. Am Montag, sobald sie den Scheck eingelöst haben, senden sie das Schmuckstück sofort meiner Begleiterin zu, OK?"
Der Verkäufer beruhigt sich. Am Montag, als er den Scheck einlösen wollte, hiess es der Scheck sei nicht gedeckt!
Der Verkäufer ruft sofort den Kunden an, der Kunde antwortete: "Sie können den Scheck wegwerfen - ich habe sie schon gepoppt ..."
*** 21.03.2007
Ein Mann fragt seinen Papagei:
"Was ist mit dir los, du bist so was von zappelig, das kann man nicht mehr mit ansehen"
Der Papagei gibt zur Antwort:
"Du weißt doch, ich brauch unbedingt mal wieder ein Weibchen".
Hm, fragt sich der Mann, wie kann ich meinem Papagei nur helfen und bittet einen Kollegen um Rat.
Der meint:
"Steck ihn mal für eine Stunde in die Kühltruhe, dann geht's ihm bestimmt wieder besser".
Gesagt getan.
Nach drei Stunden flucht der Mann los:
"Verdammt, ich hab den blöden Papagei in der Kühltruhe vergessen",
rennt los, macht den Deckel auf und guckt ganz verdutzt.
Sitzt der blöde Papagei da und wischt sich die Schweißperlen von der Stirn.
"Was ist denn mit dir los?
Der Papagei: "Was glaubst du, was ich für eine Arbeit hatte, bis die ´Wiesenhof´ - Schlampe ihre Schenkel breit gemacht hat".
*** 19.01.2006
Ein Mann und seine Frau gehen über den Bullenmarkt in Ovelgönne an
den
Zuchtbullen vorbei.
Beim ersten Bullen steht ein Schild: Dieser Bulle bestieg 50 Mal im
letzten Jahr. Spielerisch knufft die Frau ihren Mann in die Rippen und
sagt: "Hey, 50 Mal im Jahr!" Sie gehen zum zweiten Bullen, auf dessen
Schild
steht: Dieser Bulle bestieg 120 Mal im letzten Jahr.
Sie stösst ihren Mann etwas fester in die Rippen und sagt: "Hey, das
ist
mehr als zweimal in der Woche! Da kannst du noch was von lernen!"
Beim dritten Bullen steht in Großbuchstaben: DIESER BULLE BESTIEG IM
LETZTEN JAHR 365 MAL Die Frau bricht sich fast den Ellenbogen an den Rippen
ihres
Mannes und sagt: "Das ist täglich! Da kannst du RICHTIG was von lernen!"
Ihr Mann sieht zu ihr herüber und erwidert: "Frag ihn mal ob das immer
mit derselben Kuh war."
*** 18.01.06
Ein Mann sitzt im ausverkauften Stadion des WM-Finales und hatneben sich
einen leeren Sitz.
Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes,
ob der Platz jemandem gehöre.
"Nein", lautet die Antwort, "der Sitz ist leer."
"Aber das ist unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für
das WM-Finale,
dem größten sportlichen Ereignis überhaupt und lässt dann
den Sitz
ungenutzt?"
"Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, leider
ist sie
kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam
ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."
"Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde
an
Ihrer Stelle mitkommen?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, die sind alle auf der Beerdigung."
*** 08.12.04
Im Kreißsaal
>
> Ein Deutscher, ein Holländer und ein Farbiger sitzen vor dem
> Kreißsaal, als plötzlich die Krankenschwester vor die Tür
kommt und
> sagt:\ "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für
Sie, Sie
> sind alle drei Vater eines gesunden Jungen geworden, aber leider sind
> die Babys durcheinandergeworfen worden, so dass wir nicht mehr wissen,
> welches von wem ist."
> Sofort rennt der Deutsche los, schnappt sich das farbige Kind und
> kommt wieder raus. Darauf der Farbige:\" Meinen Sie nicht, dass Sie
> einen Fehler gemacht haben?" Der Deutsche antwortet:" Egal,
> hauptsache nicht den Holländer!\"
>
>
> In der Apotheke
>
> Kommen zwei Holländer in Köln in eine Apotheke und wollen Kondome
> kaufen können aber kein Deutsch. Zieht der erste Holländer die
Hose
> runter und legt seinen Penis auf den Tisch und 20,-- Euro dazu. Der
> Apotheker schaut ratlos. Der zweite Holländer zieht seine Hose
> runter, legt seinen Penis auf den Tresen und ebenfalls 20 Euro dazu.
> Der Apotheker überlegt, zieht seine Hose aus, legt ebenso seinen
> Penis auf den Tresen , steckt die 40 Euro ein und ruft "GEWONNEN" !!
>
>
> Autounfall
>
> Eine holländische Frau und ein deutscher Mann wurden in einen
> Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide
> Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder,
> keiner der beiden verletzt Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt
> waren, sagte der
> Deutsche:
> So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie
> nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind
> unverletzt.
> Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, daß wir von nun an zusammen
> sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."
> Die Holländerin sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und
> meinte: Sie haben recht, daß muß ein Fingerzeig Gottes sein.
Der
> Deutsche
>
> fuhr fort: "Ein weiteres Wunder mein ganzes Auto ist Schrott, aber
> sehen
> sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet!
> Anscheinend will Gott, daß wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete
> die Flasche und gab sie der Holländerin. Sie nickte zustimmend und
> leerte
>
> die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Deutschen zurück.
> Er nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die
> Holländerin
>
> fragte ihn mit ondulierter Zunge:"Willst Du nicht auch trinken?" Der
> Deutsche schüttelte den Kopf und meinte: "Nein,ich warte lieber
erst
> mal, bis die Polizei hier war..."
>
>
> Holland : Kolumbien
> Wie lang dauert ein Spiel zwischen den Niederlanden und Kolumbien?
> 20 sek, die Kolumbianer ziehen die "Linien" weg und die Holländer
> rauchen das Grass!
>
>
> Ein Jägerwitz
>
> Ein deutscher und ein holländischer jäger schiessen beide
> gleichzeitig auf einen Vogel. Dieser landet genau auf der
> deutsch-holländischen Grenze. Beide heben Anspruch auf den Vogel.
> Da macht der Deutsche nen Vorschlag:
> "Wir treten uns jetzt solange gegenseitig in die Hoden, bis einer
> aufgibt, ich fange an". Der Holländer ist einverstanden und
der
> deutsche Jäger nimmt 5 Schritte Anlauf und tritt voll zu. Der Holländer
> krümmt sich
> 5 Minuten vor Schmerzen am Boden und sagt dann: "OK, jetzt bin ich
dran".
> Darauf
> der Deutsche: "Habs mir überlegt, hab den Vogel wohl nicht getroffen,
> behalt du
> ihn".
>
>
> Kanufahrer
>
> Ein Holländer fährt an einem heißen Sommertag auf dem
Rhein bei
> Köln Kanu.
> Da ihm langsam heiß wird, schöpft er eine Handvoll Wasser zum
> Trinken. Das sieht ein Kölner, der auf einer Brücke steht, und
> ruft: "He, dat Wasser kannst du nit trinken, dat is jiftisch!" Der
> Kanufahrer hört nicht recht, paddelt weiter und schöpft noch
eine
> Handvoll.
> Der Kölner ruft wieder: "He, du, dat is jift, trink dat nit!!!" Der
> Kanufahrer
> ist aufmerksam geworden, paddelt näher und ruft :"Kan nit verstaan!"
> Der Kölner: "Mit beide Häng schöppe, dä häss
de mih von!"
>
>
> Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in
> Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol
> erwischt. Der Sultan läßt sie vorführen, sieht sie sich
an und sagt:
> "Für den Konsum von Alkohol bekommt Ihr eine Strafe von 50
> Peitschenhieben! Aber da Ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts
> wußtet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch
einen
> Wunsch frei! Fang Du an, Schweizer!"
> "Ich wünsche mir, daß Ihr mir ein Kissen auf den Rücken
bindet, bevor
> Ihr mich auspeitscht."
> Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen
unter der
> Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.
> Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, daß man ihm
zwei Kissen
> auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reissen
auch
> bei ihm die Kissen frühzeitig.
> Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: "Nun Deutscher,
> da ich ein großer Fußballfan bin und Ihr so schönen Fußball
spielt,
> bin ich bei Dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei!
Aber
> wähle gut!"
> Sagt der Deutsche: "Ok, schon gewählt, als Erstes hätte
ich gern 100
> Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Holländer und der Schweizer
schauen
> sich entgeistert an! Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht,
> aber es sei Dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und Dein zweiter
> Wunsch?" "Bindet mir den Holländer auf den Rücken!"
***
Frauenarzt zu seiner Patientin.
Sie haben eine seltene Krankheit.
Ich muss ma mit Ihrem Mann sprechen.
Die Frau schickt ihren Mann zu Frauenarzt. Der erklärt ihm, dass
seine
Frau eine seltene Krankheit hat und sie sterben müsse wenn er nicht
täglich einmal mit ihr schläft.
Seine Frau ist schon ganz aufgeregt und fragt.
Was hat der Doktor gesagt
" Du mußt sterben....."
***
Was sich Piloten und Fluglotsen zu sagen haben!
Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und
Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Flutlotsen mit den
Piloten aufgezeichnet).
Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm
machen?"
Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!"
Tower: "Sind sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden
Triebwerke starten?"
Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links."
Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: "Eine Landung soll
ja
kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten
sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt hat:
"Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an ........"
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine:
"Halt's Maul und stirb wie ein Mann!"
Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."
Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den
Tankwagen."
Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab meinen Kompass verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."
Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2,
Delta
1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."
Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg."
Tower: "Was? Dann haben wir ja frei."
Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."
Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin 1.80 m und sitze vorne links."
Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund sass
am
Steuer?"
Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Ja."
Tower: "Ja, was?"
Pilot: "Ja, Sir!!!"
Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmmmm... Dienstag wuerde mir gut passen."
***
Ein Landwirt gewinnt 1.500 Euro im Lotto und bekommt sie in drei
500-Euro-Scheinen bar ausbezahlt.
Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst
das Geld.
Der Geldbote hat einen Ratschlag parat:
"Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den
Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus."
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in
die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn.
Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den
Hintern und siehe da, sie erbricht einen Schein.
Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.
"Unverkäuflich",
sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau
in den Hintern und der zweite Schein kommt zum Vorschein.
Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel
zum dritten Mal.
Darauf der Wirt:
"Ich gebe Ihnen 10.000 Euro in bar für das Tier."
Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und
geht heim.
Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile:
"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot!"
***
Eine Nonne ist mit dem Auto unterwegs.
Auf einer Landstraße geht ihr das Benzin aus.
Sie marschiert zu Fuß zu einer kleinen Landtankstelle und fragt
nach einem Kanister.
"Diese Woche ist vielleicht was los",
klagt der Besitzer,
"drei waren schon vor ihnen da, und jetzt habe ich keinen Kanister
mehr."
"Es kann ja auch ein anderer Behälter sein",
sagt die Nonne.
Nach langem Suchen findet der Tankwart einen alten Nachttopf und
füllt diesen mit Benzin.
Die Nonne wandert damit zurück zu ihrem Auto.
Als sie versucht, das Benzin in den Tank zu schütten, hält ein
Lastwagen neben ihr.
Der Fahrer blickt staunend auf den gefüllten Nachttopf und sagt:
"Schwester, ihren Glauben möchte ich haben!"
*** 10.06.04
Ein Vertreter für Landmaschinen besucht einen Bauernhof, um eine
neue Dreschmaschine vorzustellen.
Er geht mit dem Bauern und der Bäuerin in die Scheune, baut ein
Modell der Maschine auf und beginnt mit seiner Präsentation.
In dem Moment geht das Tor einen Spalt auf, der Knecht kommt
herein, geht zur Bäuerin und greift ihr unter den Rock.
Kurz darauf geht er wieder raus.
Der Landmaschinenvertreter ist verwirrt, fängt sich aber wieder und
fährt mit seinem Vortrag fort.
Nach einer guten halben Stunde geht das Scheunentor wieder auf, der
Knecht schleicht hinein und greift der Bäuerin wieder unter den
Rock, fingert dort herum und geht.
Nun ist der Vertreter völlig aus dem Konzept und spricht den Bauern
darauf an.
Dieser sagt:
"Nee, nee, das ist nicht so, wie Sie denken.
Meine Frau hat ein Holzbein und oben ist ein Nagel drin, da hängt
dann der Schlüssel für den Traktor dran!"
***
Ein Typ wacht morgens voellig verkatert in seinem Bett auf. Er zwingt sich
dazu, die Augen zu oeffnen. Das Erste, was er neben sich auf dem Nachttisch
sieht, ist eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser. Er setzt sich auf den
Bettrand und sieht seine Anziehsachen, fein saeuberlich gefaltet, auf dem Stuhl
liegen. Sein Blick schweift durch das Zimmer, und alles ist sauber und ordentlich.
Er nimmt ein Aspirin und sieht den Post-it Zettel mit den Worten: "Schatz,
in der Kueche steht Fruehstueck. Ich liebe Dich !" Voellig perplex geht
er in die Kueche, und tatsaechlich warten dort ein gedeckter Fruehstueckstisch
und die Zeitung auf ihn. Ebenfalls am Tisch sitzt sein kleiner Sohn, schon
beim Fruehstuecken. Der Vater fragt : "Sag `mal, mein Sohn, was ist gestern
eigentlich passiert?" Der Sohn antwortet : "Na ja, Du bist gegen
3 Uhr morgens voellig betrunken nach Hause gekommen, Du hast einige Moebel
umgeworfen, in den Flur gekotzt und Mutter ein blaues Auge verpasst, weil Du
dachtest, dass Dich ein paar Raudis ueberfallen wuerden..." Darauf der
Vater :
"Ja, aber wieso ist dann alles so sauber, wieso sind meine Anziehsachen
ordentlich gefaltet und dann noch der Fruehstueckstisch und die Zeitung, wieso?" Der
Sohn : "Nun, als Mama Dich endlich auf`s Bett gezerrt hatte und Dir die
Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr
gesagt: "Lass mich in Ruhe du Sau, ich bin verheiratet."
***
Ein Mann geht an einem Gartentor vorbei, an dem ein Schild hängt:
'Sprechender Hund zu verkaufen.'
Der Mann denkt sich:
'Den Verrückten, der das geschrieben hat, musst du kennen lernen.'
Der Mann klingelt an der Tür.
Ein ganz normal aussehender Mann öffnet ihm.
"Sie haben einen sprechenden Hund zu verkaufen?"
fragt der Erste.
Der Gefragte antwortet freundlich und lädt den ersten ein, sich den
Hund anzusehen.
Die Beiden gehen in den Hof, wo ein Hund angekettet ist.
Der Verkäufer fordert den anderen auf, sich mit dem Hund zu
unterhalten.
Der Andere geht interessiert zum Hund und fragt:
"Du kannst also sprechen?"
Der Hund antwortet ganz lässig:
"Klar, ich hab diese Begabung von mir in jungen Jahren schon bemerkt
und entschlossen, sie weiter zu bilden.
Ja, als ich der Sprache dann mächtig war, bin ich als Spion zum
Militär gegangen.
Da wurde es mir dann zu brenzlig und ich hab mich hier zur Ruhe
gesetzt und eine Familie gegründet..."
Der Interessierte glaubt nicht, was er da gehört hat und fragt
fassungslos, was das Tier denn kosten solle.
Er kriegt die Antwort:
Zwanzig Euro.
Das macht ihn dann ganz platt:
"Zwanzig Euro?
Sind sie denn total verrückt?
Der Hund kann sprechen...!"
Der Verkäufer jedoch antwortet:
"Schon, schon.
Aber der Hund lügt wie gedruckt!
Die ganze Geschichte hat er nur erfunden."
***
Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief sie den
Techniker an, der sich für den nächsten Tag am Vormittag ankündigte.
Da sie in dieser Zeit einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht
verschieben konnte, sagte sie ihm:
"Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte.
Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung am
Küchentisch.
Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut
Ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt
und tatsächlich war der Hund, der größte und furchterregendste
den er
je sah, ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner
Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und
bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten
und
schrie:
"Halts Maul, Du blöder hässlicher Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
***
Neben einem Flugzeugpassagier sitzt ein Papagei.
Die Stewardess fragt nach Getränkewünschen.
Der Papagei bestellt einen Schnaps, der Passagier ein Bier.
Nachdem alle anderen Passagiere bedient worden sind, haben die
beiden ihre Getränke immer noch nicht.
Da platzt dem Papagei der Kragen und er schreit:
"Hey, Du alte Schachtel, wo bleibt mein Schnaps?"
Die Stewardess eilt herbei und bringt dem Papagei den Schnaps.
Der Passagier wird immer noch nicht bedient.
Plötzlich platzt auch diesem der Kragen, und er macht es dem
Papagei nach und schreit:
"Hey, Du alte Schachtel, wo bleibt mein Bier?"
Da eilt die Stewardess tränenaufgelöst zum Piloten.
Dieser erscheint, packt Passagier und Papagei am Kragen und wirft
beide kurzerhand aus dem Flugzeug.
Als beide draußen Richtung Erde fliegen, meint der Papagei zum
Passagier:
"Hey, dafür, dass Du nicht fliegen kannst, hast Du aber eine ganz
schön große Schnauze."
***
Das Telefon klingelt und klein Peterchen (5 Jahre) geht ran.
Er flüstert: "Ja, hallo!?"
"Hallo Peterchen, hier ist Onkel Ferdi, sind die Mama und der Papa
auch da?"
Peterchen flüstert: "Ja."
Onkel Ferdi: "Kannst Du mir mal einen der beiden geben?"
Peterchen flüstert: "Nein."
Onkel Ferdi: "Ja, aber warum denn nicht?"
Peterchen flüstert: "Die sind im Schlafzimmer."
Onkel Ferdi: "Ach so, dann ruf ich in einer halben Stunde noch mal
an."
Eine halbe Stunde später klingelt das Telefon wieder, Peterchen geht
ran und flüstert: "Ja, hallo!?"
Onkel Ferdi: "Hallo Peterchen, kann ich jetzt die Mama oder den Papa
sprechen?"
Peterchen flüstert: "Nein."
Onkel Ferdi: "Aber warum denn nicht? Sind sie nicht da?"
Peterchen flüstert: "Doch."
Onkel Ferdi: "Ja, wo sind sie denn?"
Peterchen flüstert: "Im Keller."
Onkel Ferdi: "Im Keller? Na gut, ich ruf in einer halben Stunde noch
mal an!"
Nach einer halben Stunde klingelt wieder das Telefon.
Peterchen flüstert: "Ja, hallo!?"
Onkel Ferdi: "Peterchen, ich bins wieder, der Onkel Ferdi. Kann ich
jetzt die Mama oder den Papa sprechen?"
Peterchen flüstert: "Nein."
Onkel Ferdi: "Ja warum denn nicht? Wo sind sie denn?"
Peterchen flüstert: "Im Schlafzimmer."
Onkel Ferdi: "Was? Schon wieder? Sag mal, was machen die da
eigentlich?"
Peterchen flüstert: "Die suchen mich."
***
Ein Bauer will sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler Benz AG
kaufen, ärgert sich aber fürchterlich über die Aufpreise für
jedes
kleine Extra an diesem Auto.
Er schimpft zwar, kauft dann aber doch den Wagen.
Kurze Zeit später kaufte sich dann der Autohändler von diesem Bauern
eine Kuh für seinen Freizeithof.
Der Bauer schrieb dann folgende Rechnung:
Rechnung 1 Kuh - Standardausführung Grundpreis 4.800,00 Euro
Ausführung zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis 300,00 Euro
Rindlederbezug Aufpreis 200,00 Euro
Milchbehälter für Sommer- und Winterbetrieb 100,00 Euro
4 Zapfhähne à 25,00 Euro = 100,00 Euro
2 Stoßstangen Echthorn 70,00 Euro
Fliegenwedel - halbautomatisch 60,00 Euro
Düngevorrichtung (BIO) 120,00 Euro
Allwetterhufe 200,00 Euro
Zweikreis-Bremssystem (Vorder- und Hinterläufe) 800,00 Euro
Mehrstimmige Signaleinrichtung 270,00 Euro
verschließbare Halogenaugen 300,00 Euro
Vielstoff-Futterverwerter 2.500,00 Euro
Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,00 Euro
Preis ohne Überführung.
***
Ein Elektro-Freak läuft durch die Innenstadt.
An einer Fußgängerampel stellt sich ein Japaner neben ihn, stellt
seine schweren Koffer ab und beginnt mit einem Kugelschreiber zu
telefonieren.
Der Elektroniker ist ganz erstaunt über das kleine Handy und fragt
den Japaner, ob er es ihm abkaufen könnte.
Dieser gibt sich einverstanden, es müsse nur noch über den Preis
verhandelt werden.
Der Elektroniker bietet 1000 Euro. Aber dem Japaner ist das zu
wenig, er geht weiter.
An der nächsten Ampel bleibt er wieder stehen und führt eine
Telefon-Konferenz mit Tokyo und New York.
Der Elektroniker wird immer begeisterter und bietet jetzt 5000 Euro.
Doch der Japaner lehnt abermals ab.
Er nimmt seine beiden Koffer und eilt weiter.
In einem Café treffen sich die beiden Männer wieder.
Der Japaner ist gerade dabei, mit Hilfe seines Kugelschreiberhandys
die neuesten Börsendaten aus Tokyo abzurufen.
Nun hält es der Elektroniker nicht mehr aus und er bietet 10.000
Euro.
Da willigt der Japaner ein und übergibt dem Überglücklichen
den
Kugelschreiber.
Der Elektroniker nimmt seine neue Errungenschaft überglücklich
an
sich und will gehen.
Da zeigt der Japaner auf seine beiden schweren Koffer und sagt:
"Halt, ohne die beiden Akkus geht nichts!"
***
Liechtenstein erklärt der Volksrepublik China per Fax den Krieg:
"Wir erklären hiermit der VR China den Krieg.
Wir sind gut bewaffnet.
Wir haben 2 Panzer und 350 Soldaten."
Noch am selben Tag faxen die Chinesen zurück:
"Wir sind mit der Kriegserklärung einverstanden, doch bitte
beachten Sie folgendes:
Wir haben 720 Flugzeuge, 3640 Panzer und 15,1 Millionen Soldaten."
Prompt faxt Liechtenstein wieder zurück:
"In diesem Falle sind wir leider gezwungen die Kriegserklärung
zurück zu ziehen.
Wir haben leider nicht genug Platz für die Kriegsgefangenen."
***
Eine Blondine wird von einem Polizisten angehalten.
Der Polizist tritt ans offene Fenster und verlangt nach ihrem
Führerschein.
Die Blondine fängt an in ihrer Tasche zu suchen.
Nach drei Minuten fragt sie:
"Was ist ein Führerschein?"
Der Polizist antwortet:
"Das können Sie aufklappen und dann sehen Sie ein Bild von Ihnen."
Die Blondine nimmt ihren Spiegel hervor und reicht ihn dem
Polizisten.
Der Polizist klappt ihn auf und schaut hinein.
Nach einer Minute klappt er den Spiegel wieder zu und sagt:
"Sie hätten schon von Anfang an sagen können, dass Sie Polizistin
sind!"
***
Ein Ehepaar war auf eine Karnevalsparty eingeladen.
Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann,
dass er alleine auf die Party gehen solle.
Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er,
doch alleine zu gehen.
Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte die Frau auf; die Kopfschmerzen waren weg.
Da es noch nicht zu spät war, beschloss sie, auf die Party zu gehen.
Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es
lustig sein könnte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.
Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie
ihren Mann auf der Tanzfläche.
Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen
und zu küssen.
Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an.
Sofort ging er darauf ein.
Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau.
Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr.
Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten ihren
Spaß miteinander.
Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich,
ging nach Hause und entsorgte das Kostüm.
Gespannt wartete sie im Bett auf ihn.
Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.
Er Antwortete:
"Ach, nichts Besonderes.
Du weißt ja, wenn Du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht
recht vergnügen."
"Hast du viel getanzt?"
fragte sie ihn.
Er:
"Nein, kein einziges mal.
Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere
Kumpels getroffen.
Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend
Skat gespielt.
Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich
mein Kostüm ausgeliehen habe..."
***
Ein Mann erklärt seinem Arzt, dass er und seine Frau schon seit
sieben Monaten keinen Sex mehr hatten.
Der Arzt ermuntert den Mann, seine Frau in die Sprechstunde zu
schicken.
Als sie eintrifft, erklärt sie dem Arzt:
"Wissen Sie, das ist so:
Seit sieben Monaten fahre ich morgens mit dem Taxi zur Arbeit.
Ich hatte kein Geld und der Fahrer fragte mich, ob ich aussteigen
würde oder...
Ich habe mich für das 'oder' entschieden.
Oft bin ich dann zu spät zur Arbeit gekommen und mein
Abteilungsleiter hat mich gefragt, ob er das jetzt eintragen solle
oder...
Wieder habe ich mich für das 'oder' entschieden.
Auf dem Heimweg dann wollte der Taxifahrer wieder...
Und so kommt es, dass ich nach der Arbeit einfach total übermüdet
bin und zu fertig, um mit meinem Mann zu schlafen."
Darauf überlegt der Arzt eine Sekunde und sagt:
"Soll ich ihrem Mann das genau so erklären oder..."
***
Eine österreichische Straßenmarkierungsfirma benötigt einen
neuen
Mitarbeiter.
Sie lassen einige Leute vorarbeiten.
Den Besten suchen sie sich aus.
Er hat am ersten Tag gleich 30 gerade weiße Striche geschafft.
Am zweiten Tag schafft er nur noch 15 Striche.
Der Chef denkt sich:
"Naja, ist auch noch OK."
Doch am dritten Tag schafft der neue Mitarbeiter nur noch einen
Strich.
Der Chef beauftragt den Vorarbeiter, mit dem Mitarbeiter zu reden,
was denn los sei.
Vorarbeiter zu Arbeiter:
"Sag mal was ist denn los mit Dir?
Am ersten Tag schaffst du 30 Striche, gestern nur noch 15 und heute
grad mal einen!?"
Der neue Mitarbeiter entschuldigend:
"Ja schau mal, wo der Farbeimer steht!"
***
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik.
Seine Eltern versuchten alles:
Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half.
Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu
versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben.
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und
schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu
geben.
Er begann, wie wild zu lernen;
Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu
erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt.
Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der
Notenverteilung.
David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller
Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag.
David hatte in Mathematik eine Eins erhalten!
Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert?
Waren es die Nonnen?"
"Nein",
antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
***
Auf einer Weide steht die Kuh Elsa. Auf der Nachbarweide, durch einen Zaun
getrennt, steht der Bulle Hannibal. Ruft die Kuh Elsa: "Komm Hannibal,
komm."
Der Bulle Hannibal nimmt Anlauf, springt über den Draht und bleibt auf der
anderen Seite bedröppelt stehen.
Fragt die Kuh Elsa: "Was ist, Hannibal?"
Sagt Hannibal: "Sag nur noch Hanni zu mir, die Bälle hängen am
Draht..."
***
Ein Türke wird von den E-Werken angestellt, um die Zähler abzulesen.
Er
kommt an die erste Adresse auf seiner Liste, eine Frau öffnet die Tür.
Der
Türke fragt sie: "Wieviel Nummern Du haben gemacht bei Licht?"
Die Frau empört: "Egon, komm mal schnell, hier steht ein Türke
und
beleidigt mich!"
Egon kommt, breit wie ein Schrank: "Was willst Du?"
Der Türke: "Wieviel Nummern Du haben gemacht bei Licht?"
Egon brüllt laut: "Willst Du'n paar auf die Fresse?!"
Der Türke: "Wenn du mir nicht sagen, wieviel Nummern Du haben gemacht
bei
Licht, ich dir schneiden Strippe ab, und deine Frau muß nehmen Kerze..."
***
Seien Sie kreativ - laden Sie Ihre Freunde und Bekannten doch mal zu einer
Gummibären Party ein: Die Herren bringen die Gummis mit und die Damen die
Bären...
***
Ein Truck fährt durch die Weiten Amerikas. Plötzlich steht am Straßenrand
eine Anhalterin. Der Truckerfahrer erkennt eine Gelegenheit: Er ist schon
tagelang unterwegs, die Stelle ist meilenweit von der Zivilisation
entfernt. Er hält an, öffnet die Tür und meint zu der Anhalterin: "Fuck
or
walk?"
Die Anhalterin seufzt, sie weiß, daß sie meilenweit von der Zivilisation
entfernt und dies vielleicht der einzige Truck ist, der heute hier fährt.
Zerknirscht meint sie: "Fuck!"
Der Truckerfahrer wirft noch einen Papagei, den er auf dem Beifahrersitz
sitzen hat, nach hinten und ab geht's.
Stunden später wird er von der Polizei aufgehalten. Sie winken ihn raus
und meinen: "Sie verlieren Ladung!"
Der Fahrer sagt, das könne nicht sein, er hätte Hühner geladen,
die
verliere man nicht so einfach.
Er geht nach hinten und sieht, wie der Papagei ein Huhn hält und sagt:
"Fuck or walk?".
Darauf das Huhn: "Wooock!"
***
Ein Mann wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sich ein
großer, männlicher Gorilla im Baum vor seinem Haus eingenistet hat.
Also greift er zu den Gelben Seiten, sucht sich einen
Gorilla-Entfernungs-Service raus und ruft an.
Als der Gorilla-Entferner kurz darauf ankommt, hat er einen Stock,
einen Chihuahua, Handschellen und ein Gewehr dabei.
"Passen sie auf",
sagt er zu dem Mann,
"wir machen das wie folgend:
ich klettere auf den Baum und piekse den Gorilla so lange mit dem
Stock, bis er runter fällt.
Dann stürmt der Chihuahua auf den Gorilla los und beißt ihm in den
Schritt.
Der Gorilla wird daraufhin die Hände schützend in den Schoß legen,
und genau in dem Moment legen Sie ihm die Handschellen an."
"OK",
sagt der Mann,
"aber was ist mit dem Gewehr?"
Darauf der Gorilla-Entferner:
"Wenn ich vom Baum falle ... erschießen Sie den Chihuahua..."
***
Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen
verlässt.
Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen
den Gang entlang.
Beide tragen verdunkelte Augengläser.
Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, der andere
tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang.
In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem
gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten
die
Triebwerke.
Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und
suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten
Scherz handle.
Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste
entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass
gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.
Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde,
und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit
panischem Geschrei.
Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt:
"Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien,
und
dann werden wir alle sterben."
***
Ein Landwirt gewinnt 1.500 Euro im Lotto und bekommt sie in drei
500-Euro-Scheinen bar ausbezahlt.
Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst
das Geld.
Der Geldbote hat einen Ratschlag parat:
"Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den
Hintern dann kotzt die das Geld wieder aus."
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in
die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn.
Er trinkt das Bier, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern
und siehe da, sie erbricht einen Schein.
Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.
"Unverkäuflich", sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch
ein
Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Schein kommt zum
Vorschein.
Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel
zum dritten Mal.
Darauf der Wirt:
"Ich gebe Ihnen 10.000 Euro bar für das Tier."
Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und
geht heim.
Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile:
"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot!"
***
Franz und Karl, zwei Junggesellen, gehen in die Spielbank.
Jeder hat 5.000 Euro in der Tasche, willens mehr daraus zu machen.
Sie fangen an, setzen jeder ihre 5.000 Euro auf "Rot" - tatsächlich
"Rot" kommt.
Beide haben nunmehr 10.000 Euro.
"Wie alt bist Du?"
fragt Franz.
"33",
sagt Karl.
"Ich bin 29",
antwortet Franz.
"Nehmen wir die Mitte, also 31."
Gesagt, getan, sie setzen die 20.000 Euro auf die 31 - und man
glaubt es kaum, die 31 kommt.
"Sag mal Franz, wie oft hast Du Sex in der Woche?"
fragt Karl.
"Ach, so fünf mal."
"Ich auch, also setzen wir alles auf die 10."
Nein die 10 kommt nicht - es kommt die Null!
Beiden schauen sich an und sagen:
"Wenn wir jetzt ehrlich gewesen wären, wären wir beide Millionäre!"
***
Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht
sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen.
Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die
Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche.
Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg.
Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die
Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria
mitgenommen hat.
Jetzt wird's dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen
am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt
allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe.
Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab.
Fritzchen geht wieder.
Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn.
Darin steht geschrieben:
"Liebes Christkind!
Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten
schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!"
***
Frau Schmitz sagt zu ihrer Klasse:
"Heute kommt der Schulrat und will sich meinen Englischunterricht
ansehen.
Ich bitte euch ordentlich mitzumachen, denn es ist wichtig für
mich!"
In der nächsten Stunde kam also der Schulrat, er setzte sich in die
letzte Reihe hinter Fritzchen, die Lehrerin schreibt an die Tafel:
It's a beautiful day.
Dann fragt sie die Schüler nach der Übersetzung.
Keine meldet sich.
Frau Schmitz dreht sich zur Tafel und wiederholt den Satz:
It's a beautiful day.
Wieder meldet sich keiner, dann murmelt der Schulrat vor sich hin:
"Boah, sieht die Frau sexy aus!"
Darauf meldet sich Fritzchen.
Die Lehrerin weiß, dass das nicht gut gehen kann, aber trotzdem
nimmt sie ihn dran.
Fritzchen sagt stolz:
"Boah, sieht die Frau sexy aus!"
Frau Schmitz läuft zu Fritzchen und klatscht ihm eine.
Darauf dreht sich Fritzchen um und sagt zum Schulrat:
"Wenn du keine Englisch kannst, musst du auch nicht vorsagen..."
***
Heute Morgen war ich beim Bäcker.
Ich war fünf Minuten im Laden drin.
Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade
einen Strafzettel aus.
Also ging ich zu ihr hin und sagte:
"Hören Sie mal, ich war nur gerade beim Bäcker."
Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus.
Das machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter:
"Hallo? Sind Sie taub, ich war nur gerade beim Bäcker!"
Sie sah mich an und sagte:
"Dafür kann ich nichts.
Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas
zurückhalten!"
So langsam ging mir das auf den Zeiger...
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie
sich ihr beschissenes Knöllchen hinstecken könnte.
Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von
Anzeige und Nachspiel für mich.
Ich habe ihr dann noch gesagt, Sie sei die Prostituierte des
Ordnungsamtes und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge,
wesentlich mehr verdienen.
Sie zog dann unter dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen
Beleidigung von dannen.
Mir war das egal - ich war ja zu Fuß da...
***
St. Nikolaus hat sich, wie jeder aktive Pilot, in regelmäßigen
Abständen einer Prüfung zu unterziehen.
Kurz vor Weihnachten ist es wieder mal soweit:
Der Examinator vom Luftamt kommt vorbei.
St. Nikolaus hat als Vorbereitung bereits den Schlitten poliert und
die Rentiere gebadet.
Und natürlich ist auch das Logbuch auf dem neuesten Stand.
Der Examinator geht langsam um den Schlitten herum.
Er inspiziert eingehend das Geschirr der Rentiere und die Kufen des
Schlittens.
Er verifiziert sorgfältig die Gewichts- und Trimmungsberechnungen
für die enorme Last, die der Schlitten zu Weihnachten zu tragen
hat.
Zu guter Letzt ist alles bereit für den Probeflug.
St. Nikolaus steigt ein, schnallt sich an und prüft den Kompass.
Dann steigt der Examinator ein, zu St. Nikolaus' Überraschung mit
einer Schrotflinte in der Hand.
"Wozu soll denn das gut sein?"
fragt St. Nikolaus ungläubig.
Der Examinator zwinkert und antwortet:
"Ich sollte es Ihnen eigentlich nicht sagen, aber Sie werden
während des Starts ein Triebwerk verlieren..."
***
Vor langer, sehr langer Zeit, als noch mächtige Galeeren die Meere
beherrschten, wurden ein Kapitän und seine Seemänner von einem
Piratenschiff bedroht.
Als die Mannschaft drohte, in Panik zu verfallen, wandte sich der
Captain an seinen ersten Maat und schrie:
"Bring mir mein rotes Hemd!"
Der erste Maat folgte dem Befehl, und nachdem der Captain es
angelegt hatte, führte er seine Männer in den Kampf gegen die
Piraten.
Obwohl einige Verluste hingenommen werden mussten, wurden die
Piraten dennoch vernichtend geschlagen.
Etwas später am selben Tag, meldete der Ausguck zwei
Piratenschiffe, die sich auf Abfangkurs befanden.
Die Mannschaft, die sich gerade mal vom ersten Überfall erholt
hatte, zuckte furchterfüllt zusammen, aber ihr Captain, ruhig wie
immer, wandte sich wieder an seinen ersten Maat:
"Bring mir mein rotes Hemd!"
Und wieder entbrannte ein heftiger Kampf mit den Piraten, und
wieder wurden sie zurückgeschlagen, obwohl diesesmal mehr Verluste
hingenommen werden mussten.
Am Abend dieses schweren Tages saß die erschöpfte Crew mit ihrem
Captain an Deck und ließ die Ereignisse Revue passieren.
Einer der Matrosen fragte den Captain:
"Sir, warum rufen Sie immer nach ihrem roten Hemd, bevor sie
kämpfen?"
Der Captain sah dem Matrosen tief in die Augen und sagte:
"Wenn ich im Kampf verwundet werde, kann man die Wunde wegen des
roten Hemds nicht sehen, also sinkt die Moral nicht und alle
kämpfen mutig weiter!"
Die Männer saßen schweigend und bewunderten die Weisheit und
Voraussicht ihres mutigen Captains.
Als die Morgendämmerung kam, verkündete der Ausguck, dass weitere
Piratenschiffe, zehn an der Zahl, sich näherten - bereit zum
Entern!
Es wurde still an Deck und alle sahen hoffnungsvoll zum Captain,
ihrem Führer, warteten, dass er seinen üblichen Befehl gab.
Und der Captain, ruhig wie immer, wandte sich an seinen ersten Maat
und meinte:
"Bring mir meine braunen Hosen..."
***
Das FBI, das SWAT Team und das LAPD streiten sich, wer von ihnen am
effektivsten arbeitet und die besten Verhörpraktiken hat.
George Bush lädt daher die drei zu einem Wettkampf auf Camp David
ein, wo er im riesigen Wald einen Hasen versteckt hat.
LAPD, SWAT und FBI sollen die anderen Waldtiere verhören und den
Aufenthaltsort des Hasen bestimmen.
Das SWAT-Team beginnt.
Sie gehen in den Wald, suchen mit ihren Taschenlampen alles ab,
verhören alle Waldtiere, aber finden es nicht heraus.
Nach zwei Jahren kommen sie aus dem Wald und sagen:
"Wir haben den Hasen nicht gefunden."
Als nächstes versucht es das FBI.
Sie machen das gleiche wie das SWAT-Team, suchen alles ab, verhören
die Tiere unter Anwendung eines enormen psychischen Drucks, aber
auch sie scheitern.
Nach zweieinhalb Jahren kommen sie aus dem Wald und sagen:
"Auch wir konnten den Hasen nicht finden."
Und schließlich geht das LAPD-Team in den Wald.
Nach fünf Minuten kommen sie wieder raus.
Im Kofferraum des LAPD-Wagens sitzt ein zusammengeschlagener Bär und
wimmert:
"Ja, ich bin ein Hase..."
***
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen
Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager:
"Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann:
"Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und
stellt ihn ein.
Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm:
"Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann:
"Einen."
Manager:
"Nur Einen?
Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag!
Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann:
"210.325 Euro und 65 Cent."
Manager:
"210.325 Euro und 65 Cent?!!
Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann:
"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann
habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft.
Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und
schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte,
und er sagte 'Hoch an die Küste'.
Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen.
Wir gingen also in die Bootsabteilung und ich verkaufte ihm diese
doppelmotorige Seawind.
Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen
können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und
verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager:
"Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken
zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue
Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?!"
Junger Mann:
"Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine
Frau kaufen, also sagte ich zu ihm:
'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig ist, könnten Sie
ebenso gut Angeln fahren.'"
***
Kommt ein Mercedes-Fahrer auf einen Parkplatz und trifft dort auf
einen Trabbi-Fahrer.
Fragt der Trabbi-Fahrer:
"Möchten Sie einen Kaffee haben?"
Darauf der Benz-Fahrer:
"Was, Sie haben eine Kaffeemaschine eingebaut in ihrem Trabbi?"
"Na klar, alles serienmäßig!"
Das kann der Benz-Fahrer nicht glauben und sie vereinbaren, sich in
zwei Wochen wiederzutreffen.
Nach 2 Wochen fragt der Benz-Fahrer nun:
"Wollen Sie einen Kaffee von mir haben?"
"Ach nein",
sagt der Trabbifahrer.
"Ich trinke heute lieber Cappuccino!"
"Das gibts doch nicht",
sagt der Benz-Fahrer,
"ich habe ein Auto für mehr als 50.000 Euro und dennoch weniger
Extras wie der Trabi!"
Sie vereinbaren erneut ein Termin in zwei Wochen.
Nach zwei Wochen nun geht der Benz-Fahrer zum Trabi und klopft an
die Scheibe.
Alles beschlagen.
Er fragt:
"Wollen Sie nun einen Cappuccino von mir?"
"Moment",
sagt der Trabbi-Fahrer,
"ich dusche gerade!"
***
Sonntag Nachmittag.
Ein Ehepaar ist gerade mit dem Auto auf dem Rückweg von ihrer
Schwiegermutter.
Sie fahren gemütlich über eine Allee.
Mann:
"Schatz, du bist so ruhig.
Was bedrückt dich?"
Frau:
"Ich wollte es dir eigentlich erst zu Hause erzählen:
Ich habe einen Geliebten!"
Stille.
Frau:
"Wie ich sehe, trägst du es mit Fassung.
Aber ich liebe ihn und deshalb möchte ich die Scheidung."
Stille.
Der Mann beschleunigt leicht.
Frau:
"Das bedeutet natürlich auch, dass du demnächst aus dem Haus
ausziehen musst."
Stille.
Der Mann beschleunigt stärker.
Frau:
"Und nach einem neuen kleinen Auto kannst du dich auch schon mal
umschauen.
So einen großen Wagen kannst du dir dann bestimmt nicht mehr
leisten."
Stille.
Nur das Motorgeräusch wird deutlich lauter.
Frau:
"Was ist mit dir?
Willst du dazu denn gar nichts sagen?"
Kurz vor der Kurve.
Mann:
"Nein.
In solchen Zeiten freue ich mich nur, dass dieses Auto lediglich
einen Fahrerairbag hat."
***
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer
und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel.
Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder
verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig",
denkt die Nonne.
"Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen,
was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig",
denkt das hübsche Mädchen.
"Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat
unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie
hat ihm eine geschmiert."
"So ne Schweinerei",
denkt der Holländer.
"Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutz der Dunkelheit probiert,
das hübsche Madchen zu begrapschen.
Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte
und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte.
Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den
Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt:
"Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Fresse!"
*** 29.09.03
Der Himmel ist total überfüllt.
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle
anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft:
"Nur noch außergewöhnliche Fälle!"
Der Verstorbene:
"Höre meine Geschichte!
Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde.
Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit,
renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße
die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und
auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich einen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen,
der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder
auf, die Sau.
Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank
und
schmeiß das Ding vom Balkon.
Treffer!
Nachdem die Sau nun platt war, bekomm' ich von dem ganzen Stress
einen Herzinfarkt."
"Ok",
sagt Petrus,
"ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder.
"Nur außergewöhnliche Fälle",
sagt Petrus.
"Kein Problem",
sagt der Verstorbene,
"ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper
über so 'nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und
kann
mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am
Geländer festhalten.
'Meine Güte',
dachte ich.
'Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!'
Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir
mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem
Strauch und denke:
'Das gibt es nicht.
Zum zweiten Mal überlebt!'
Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl
einen Kühlschrank auf mich wirft..."
"Ok",
sagt Petrus,
"rein in den Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
"Nur außergewöhnliche Fälle",
flüstert Petrus.
"Kein Thema!"
sagt der Verstorbene,
"ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im
Kühlschrank und..."
"Rein!"
brüllt Petrus.
***
Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn.
Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und
bestellt ihn.
Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus
ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich
eine nach der anderen vor.
Der Bauer kann es gar nicht fassen.
Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den
Schweinepferch und nimmt sich die Säue vor.
Der Bauer ist noch sprachloser.
Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen
zieht es den Hahn in den Kuhstall.
Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten
auf dem Hof um.
Der Bauer denkt sich:
'Der ist hinüber' und geht hin um sich zu vergewissern.
Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der
Szenerie...
Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstößt, schlägt
dieser ein Auge auf und flüstert:
"Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich
mir deine Frau vor!"
10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig
geworden.
So ruhig, dass der Bauer beschließt, einen jungen Hahn zu kaufen.
Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt:
"Pass auf, Jungspund.
Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche
Wachablösung.
Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen dir!
Aufgrund meines Alters gönnst Du mir sicher zwei Meter Vorsprung."
Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los.
Der Alte vorneweg, der Junge hinterher, als plötzlich ein Schuss
knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht.
Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu:
"Verdammter Mist, das war diese Woche schon der dritte schwule
Hahn."
***
Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur:
"Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet
sichtbar.
Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein.
Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz in
Drillichanzügen einfinden.
Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären.
Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben.
Ich werde ihnen Filme dieser Erscheinung zeigen."
Befehl des Bataillonskommandeurs an die Kompaniechefs:
"Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche
Komet hier erscheinen.
Lassen Sie die Leute bei Regen in Drillichanzügen antreten und
marschieren Sie zum Kino, wo diese seltene Erscheinung stattfinden
wird, die nur alle 75 Jahre eintritt."
Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant:
"Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im
Drillichanzug.
Der berühmte Halleysche Komet wird im Kasino erscheinen.
Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl
erteilen, etwas, das nur alle 75 Jahre eintritt."
Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel:
"Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino zusammen mit dem
Halleyschen Kometen auftreten.
Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein.
Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung
geben, hier bei uns zu erscheinen."
Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier:
"Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte, 75 Jahre alte
General Halley im Drillichanzug und in Begleitung des Herrn Oberst
seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen."
Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft:
"Stillgestanden!
Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75jährige General Halley
in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen.
Ich bitte mir respektvolles Benehmen aus.
Wegtreten!"
***
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche
Dame.
Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock bekleidet und den dazu
passenden Lederstiefeln und Lederjacke.
Der Bus kommt und sie ist an der Reihe.
Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen
des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe
bekommt.
Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum
Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem
Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu
haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für
die erste Stufe zu heben.
Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu
öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur
ersten Stufe gelangt.
Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den
Reißverschluss, zum dritten Mal noch ein bisschen weiter -
vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an
der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe.
Sie ist völlig empört und dreht sich um:
"Wie können sie es wagen mich anzufassen.
Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind!"
Darauf er:
"Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen.
Aber nachdem sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte
ich, wir wären Freunde!"
***
Brief des Firmenleiters an einen Angestellten, der eine Woche
Sonderurlaub beantragt hat.
Sonderurlaub?
Sie wollen SONDERUrlaub?
Rechnen wir das mal kurz nach:
Das Jahr hat im Durchschnitt 365,25 Tage (wegen Schaltjahr).
Davon gehen 104 Tage für Wochenenden drauf.
Das macht dann schon mal nur noch 241,25 Tage pro Jahr.
Dann noch 12 gesetzliche Feiertage, macht 229,25 Tage pro Jahr.
Sie Arbeiten mit viel Wohlwollen 8 Stunden am Tag, macht dann 76,4
Tage pro Jahr.
Davon gehen dann noch durchschnittlich 20 Krankheitstage ab, das
macht dann 56,4 Tage.
Dazu noch die von der Firma bezahlten Schulungen, die im Jahr ca.
14 Tage in Anspruch nehmen, in denen Sie mein Geld kosten.
Das macht dann lächerliche 42,4 Arbeitstage.
Und dann haben sie noch 30 Tage Urlaub im Jahr, das macht dann 12,4
Tage im Jahr, an denen Sie der Firma Geld einbringen, und nun wollen
Sie eine Woche Sonderurlaub?
Meinen Sie Nicht, dass Sie langsam unverschämt werden?
Wenn ich so viel Geld für so viel Freizeit bekommen würde, dann
hätte ich schon ganz andere Sachen zu tun als mich mit unverschämten
Angestellten wie Ihnen rumzuschlagen.
Und jetzt sehen Sie zu, dass Sie an die Arbeit kommen!
SONDERURLAUB ABGELEHNT!
***
Ein Sheriff ist bekannt dafür, dass er in jeder Situation kühlen
Kopf bewahrt und alles kommentiert mit:
"Das hätte schlimmer kommen können."
Eines Tages werden in seinem Revier zwei Deputies zu einem Haus
gerufen und finden dort einen Toten und eine Tote im Schlafzimmer.
Schusswunden im Gesicht.
Im Wohnzimmer liegt ein weiterer Toter, eine Knarre in der Hand,
ein Loch im Schädel.
"So wie die Sache hier aussieht, tippe ich auf Doppelmord aus
Eifersucht mit anschließendem Selbstmord."
Der andere Deputy stimmt zu und schlägt eine Wette vor:
"Ich wette, der Alte sagt gleich wieder 'es hätte schlimmer kommen
können.'"
Der andere geht darauf ein, denn er kann sich nichts Schlimmeres
vorstellen.
Als der Sheriff eintrifft und sich umgesehen hat, meint er:
"Doppelmord aus Eifersucht mit anschließendem Selbstmord.
Ganz sicher.
Es hätte schlimmer kommen können."
Der Verlierer wird sauer und fragt den Sheriff:
"Was soll das, wieso hätte es schlimmer kommen können?
Hier liegen drei Tote!"
Darauf der Sheriff:
"Wäre der Mann gestern um diese Zeit heimgekommen, dann würde
ich
jetzt im Schlafzimmer liegen..."
***
Rotkäppchen auf Amtsdeutsch:
Im Kinderfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte,
noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre
unübliche Kopfbekleidung gewohnheitsrechtlich Rotkäppchen genannt
zu werden pflegt.
Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben
zustellig gemacht, in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit
und Pflegebedürftigkeit machte, der Großmutter eine Sendung von
Nahrungsmittel und Genussmittel zu Genesungszwecken zuzustellen.
Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über
das Verbot betreffs Verlassen der Waldwege auf Kreisebene belehrt.
Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift
straffällig und begegnete beim Übertreten des amtlichen
Blumenpflückverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne
festen Wohnsitz.
Dieser verlangte in gesetzwidriger Amtsanmaßung Einsicht in das zu
Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf
in Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R. zu ihrer
verschwägerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten
Großmutter eilend war.
Da wolfseits Verknappung auf dem Ernährungssektor vorherrschend
war, fasste er den Entschluss, bei der Großmutter der R. unter
Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden.
Weil dieselbe wegen Augenleidens krank geschrieben war, gelang dem
in Fressvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige
Täuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen
einen strafbaren Mundraub zur Durchführung brachte.
Ferner täuschte das Tier bei der später eintreffenden R. seine
Identität mit der Großmutter vor, stellte ersterer nach und in der
Folge durch Zweitverschlingung der R. seinen Tötungsvorsatz unter
Beweis.
Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen
zuständige Waldbeamte B. vernahm Schnarchgeräusche und stellt deren
Urheberschaft seitens des Tiermaules fest.
Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Tötungsgesuch
ein, das dortseits zuschlägig beschieden und pro Schuss bezuschusst
wurde.
Nach Beschaffung einer Pulverschießvorrichtung zu Jagdzwecken gab
er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss
ab.
Dieser wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf
Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig.
Die gespreizte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Schussgeber
die Vermutung, dass der Leichnam Menschenmaterial beinhalte.
Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme
eines Messers den Kadaver zur Totvermarktung und stieß hierbei auf
die noch lebhafte R. nebst beigehefteter Großmutter.
Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beiden
Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl,
dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm
und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen,
was ihre Haftpflichtigmachung zur Folge hatte.
Der Vorfall wurde von den kulturschaffenden Gebrüder Grimm zu
Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform
zustellig gemacht.
Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in
Fortfall gekommen sind, sind dieselben derzeitig noch lebhaft.
***
Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf.
Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes
auf dem Lande.
Mit seiner Rednerpuppe am Knie, bringt er sein gewohntes Repertoire
an Blondinen-Witzen.
Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe wird das nach
einer kurzen Weile zu bunt.
Sie steht auf und protestiert lautstark:
"Ich habe nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen gehört.
Wie können sie es wagen alle Blondinen, in diese stereotype
Dümmlichmaske hineinzwängen zu wollen?!
Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als
menschliches Wesen zu tun?
Es sind Kerle wie Sie, die verhindern, dass Frauen wie ich im
Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht
das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen.
Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der
blonden, sondern aller Frauen generell und das noch dazu unter dem
Deckmantel des Humors!"
Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich.
Er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Blonde schreit nur
zurück:
"Sie halten sich da bitte raus mein Herr!
Ich spreche zu dem Arschloch das auf Ihrem Knie sitzt!"
***
Ein Mann wacht morgens völlig verkatert in seinem Bett auf.
Er zwingt sich dazu, die Augen zu öffnen.
Das Erste, was er neben sich auf dem Nachttisch sieht, ist eine
Packung Aspirin und ein Glas Wasser.
Er setzt sich auf den Bettrand und sieht seine Anziehsachen, fein
säuberlich gefaltet, auf dem Stuhl liegen.
Sein Blick schweift durch das Zimmer, und alles ist sauber und
ordentlich.
Er nimmt ein Aspirin und sieht einen Post-it-Zettel mit den Worten:
"Schatz, in der Küche steht Frühstück.
Ich liebe Dich!"
Völlig perplex geht er in die Küche, und tatsächlich warten
dort ein gedeckter Frühstückstisch und die Zeitung auf ihn.
Ebenfalls am Tisch sitzt sein kleiner Sohn, schon beim Frühstücken.
Der Vater fragt:
"Sag mal, mein Sohn, was ist gestern eigentlich passiert?"
Der Sohn antwortet:
"Na ja, Du bist gegen 3 Uhr morgens völlig betrunken nach Hause
gekommen, Du hast einige Möbel umgeworfen, hast dich im Flur
übergeben und Mutter ein blaues Auge verpasst, weil Du dachtest,
dass Dich ein paar Raudis überfallen würden..."
Darauf der Vater:
"Ja, aber wieso ist dann alles so sauber, wieso sind meine
Anziehsachen ordentlich gefaltet und dann noch der Frühstückstisch
und die Zeitung, wieso?"
Der Sohn:
"Nun, als Mama Dich endlich aufs Bett gezerrt hatte und Dir die
Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr gesagt:
'Lass mich in Ruhe du Sau, ich bin verheiratet.'"
***
Eine Blondine betrat die Geschäftsräume eines Frankfurter
Bankhauses und bat um ein Gespräch mit dem Kreditsachbearbeiter.
Als sich dieser einen Augenblick später bei ihr vorstellte,
brachte sie ihr Anliegen vor:
Sie müsste für zwei Wochen geschäftlich in die USA und bräuchte
einen Kredit über 5.000 EUR.
Nach kurzer Prüfung die Antwort:
"Kein Problem, aber eine Kreditsicherheit würden wir schon gern
sehen."
Daraufhin zückte die Blondine ihren Rolls-Royce-Schlüssel und
übergab auch den Kfz-Brief mit den Worten, dass der Wagen vor
der Tür stehe.
Die Bank akzeptierte staunend die Sicherheit - wann bekommt man
schon mal einen 250.000 EUR teuren Wagen als Kreditsicherheit -
und die Blondine verließ mit 5.000 EUR die Bank.
Wenig später fuhr ein Mitarbeiter der Bank den Wagen in die
hauseigene Tiefgarage.
Zwei Wochen später erschien die Blondine, zahlte den Kredit in
Höhe von 5000 EUR zzgl. 25,31 EUR Zinsen auf ihr Konto ein.
Der Kreditsachbearbeiter, der sie in den Geschäftsräumen
abfing, sprach sie an:
"Meine Dame, wir freuen uns, dass Sie wohlbehalten aus den
Staaten zurück sind und auch unser gemeinsames Geschäft so
reibungslos abgelaufen ist.
Aber ein bisschen irritiert sind wir schon.
Unsere Kreditabteilung hat bei der Nachbearbeitung festgestellt,
dass Sie Multimillionärin sind.
Und dabei verwirrt uns schon, dass Sie sich von einer Bank
5.000 EUR borgen."
Die Blondine antwortet:
"Junger Mann, Sie müssen noch viel lernen:
Stellen Sie sich vor, Sie müssten zwei Wochen in die Staaten.
Wo könnten Sie hier in Frankfurt für nur 25,31 EUR Ihren Wagen
zwei Wochen parken und ihn obendrein unversehrt wieder bekommen??"
***
Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller
Geld in die Deutsche Bank.
Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem
Präsidenten der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen,
da "verstehen Sie bitte ....., es geht um sehr viel Geld".
Nach vielem diskutieren ließen sie die Dame zum Präsidenten
- der Kunde ist König.
Der Präsident fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen
wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 50 Millionen EUR handele.
Sie leerte die Tasche vor ihm aus.
Natürlich packte den Präsidenten die Neugier nach der Herkunft
des Geldes.
"Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei
sich haben - wie haben Sie das geschafft?"
Die ältere Dame antwortete ihm "Ganz einfach. Ich wette".
"Wetten?", fragte der Präsident "Was für Wetten?".
Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum
Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000 EUR, dass ihre
Eier quadratisch sind!"
Der Präsident brach daraufhin in lautes Gelächter aus und
sagte:
"Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie
doch niemals so viel verdienen."
"Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise
mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen?"
"Selbstverständlich", antwortete dieser. (Es ging in der Tat
ja
um viel Geld).
Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht
quadratisch sind."
Die ältere Dame antwortete "Abgemacht, aber da es hier um
sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr
mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen
haben?".
"Klar!", der Präsident war einverstanden.
Die Nacht drauf war der Präsident schon sehr nervös und
verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu
überprüfen. Von der einen und der anderen Seite.
Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur
100 %igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen.
ganz sicher.
Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame
mit ihrem Anwalt zur Bank.
Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über
25.000 EUR.
Der Präsident akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier
nicht quadratisch wären.
Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen,
um sich die Sache mal anzuschauen.
Der Präsident ließ seine Hosen runter. Die ältere Dame näherte
sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann
vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe.
Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht.
"Na gut" sagte der Präsident überzeugt. 25.000 EUR sind
es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher
gehen wollen."
Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte
die Kugeln der Begierde in ihrer Hand.
Daraufhin bemerkte der Präsident, dass der Anwalt angefangen
hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen.
Der Präsident fragte daraufhin die Alte "was ist denn mit ihrem
Anwalt los?"
Diese antwortete "Nichts, ich habe lediglich mit ihm um
100.000 EUR gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr
die Eier des Präsidenten der Deutschen Bank in der Hand
halten würde."
***
An einem Polterabend.
Zu später Stunde sagt ein Gast zum zukünftigen Bräutigam:
"Wenn Du morgen in der Kirche beim Pfarrer nein sagst, zahle
ich Dir die ganze Hochzeit, Essen, Auto, Blumen, Kirche usw."
Handschlag - und es war abgemacht.
Am Morgen danach das böse Erwachen:
"Was habe ich da abgemacht?"
Er rennt zum Pfarrer und erzählt die Lage.
Nach einem Moment sagt der Pfarrer:
"Lass mich das machen."
Am Nachmittag in der Kirche fragt der Pfarrer die Braut:
"Willst du den hier anwesenden Helmut zum Mann?"
Sie sagt:
"Ja!"
"Und Helmut, du wirst wohl nichts dagegen haben...?"
***
Ali kommt ins Sozialamt, geht zum Schalter und sagt zu dem
Beamten: "Challo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze ich wolle
gehe
arbeite." Der Beamte des Sozialamtes strahlt den Mann an: "Sie haben
irrsinniges Glück. Wir haben hier eine Offerte eines reichen Herrn, der
einen Chauffeur und Leibwächter für seine nymphomanische Tochter sucht.
Sie
müssen mit einem riesigen schwarzen Mercedes fahren und ein bis zweimal
täglich Sex mit dem Mädchen haben. Ihnen werden Anzüge, Hemden,
Krawatten
und Freizeitkleidung gestellt. Weil Sie viele Überstunden leisten, werden
Ihnen sämtliche Mahlzeiten bezahlt. Da die junge Dame oft verreist, werden
Sie diese auf Ihren Reisen begleiten müssen. Das Grundgehalt liegt bei
100.000 Euro jährlich."
Darauf der junge Ali zum Beamten: "Du wolle mich verarsche???" Antwortet
der Beamte: "Wer hat denn damit angefangen???"
***
Ein tiefschwarzer Afrikaner erhält aufgrund seiner hervorragenden
Leistungen das Angebot der Regierung seines Landes, bei 3fach
erhöhten Bezügen einen Posten an der Botschaft seines Landes in
Paris zu besetzen.
Der junge Mann ist einverstanden.
Vorher benötigt er aber noch einen Pass, ohne ein Passbild zu haben.
Der Passbeamte empfiehlt ihm, doch irgendein Foto aus einem Katalog
auszuschneiden und in den Pass einzukleben.
Der junge Schwarze entscheidet sich für ein Foto von Leonardo di
Caprio, der ja bekanntermaßen eine weiße Hautfarbe hat.
In Paris angekommen bestaunt ein Zöllner das Foto von Leonardo di
Caprio im Pass des schwarzen Mannes, dreht sich zu seinem Kollegen
um und fragt:
"Hey Kollege, wie war das mit der Titanic?
Ist die abgesoffen oder abgebrannt?"
***
Kanzler Schröder ist gestorben.
Petrus sagt ihm, dass er wählen dürfe, ob er in den Himmel oder in
die Hölle möchte.
Zuerst fahren sie runter in die Hölle und er darf es sich anschauen.
Dort war 'ne super Party, tolle Frauen, Champagner, Klasse-Band.
Dann schaute er sich den Himmel an.
Eine paradiesische Ruhe.
Halleluja auf weißen Wolken.
Schröder sagt zu Petrus:
"Also, es tut mir leid, bei euch ist es zwar richtig schön ruhig,
doch ich möchte schon noch gerne etwas erleben.
Ich entscheide mich für die Hölle!"
Er steigt in den Aufzug zur Hölle.
Unten geht die Tür auf.
Alles ist verrußt.
Leute schuften in zerrissenen Kleidern.
Eine Gluthitze.
Schröder geht zum Teufel und fragt, was das zu bedeuten hätte:
"Gestern sah doch hier noch ganz anders aus."
"Ja",
meint der Teufel.
"Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl!"
***
Der Absatz von Coca Cola sinkt das erstemal seit Jahrzehnten.
Die Manager überlegen Tag und Nacht was man tun könnte.
Endlich die Idee:
Eine Abordnung fährt nach Rom zum Papst, sie kriegen auch gleich
eine Audienz.
Sofort geht's zur Sache:
"Heiliger Vater, ändere das Vaterunser um in:
'unser tägliches Cocacola gib uns heute.'
Dafür spenden wir 1 Million Dollar."
Nach einigem hin und her wird der Papst bei 25 Millionen Dollar
schwach.
Er holt Kardinal Ratzinger, um einen Vertrag zu machen.
Dieser lehnt sofort ab, und flüstert dem Papst ins Ohr:
"Wir haben doch noch 97 Jahre einen Vertrag mit Müllerbrot!"
***
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in
der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht
und
sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket.
Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse"
bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder
hinsetzen.
Daraufhin antwortet:
"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich
bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem
Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt,
die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz
zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären,
dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:
"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich
bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn
hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen
auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig:
"Sie ist blond? Ich übernehme das.
Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Sie:
"Oh, es tut mir leid, das wusste ich nicht!"
steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den
Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede
zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot:
"Ich habe ihr erzählt, dass die "Erste Klasse" nicht nach
Melbourne
fliegt!"
***
Dialog zwischen Ehe-Mann und Ehe-Frau:
Frau:
"Sag mal, wenn ich sterben würde, tätest du dann wieder heiraten?"
Mann:
"Aber nicht doch."
Frau:
"Wieso nicht?
Gefällt es dir nicht, verheiratet zu sein?"
Mann:
"So gesehen hast du recht, also ich denke schon, dass ich wieder
heiraten würde."
Pause.
Frau:
"Würdest du mit ihr in unserem Ehebett schlafen?"
Mann:
"Ja, ich glaube das würde ich."
Frau:
"Und du würdest ihr auch meine Kleider zum anziehen geben?"
Mann:
"Wenn sie ihr gefallen würden, dann täte ich das.
Ja, ich würde sie ihr geben."
Pause.
Frau:
"Und die Bilder von mir, würdest du sie durch Bilder von ihr
ersetzen?"
Mann:
"Ja, das würde ich wohl tun."
Frau:
"Lass mich raten, du würdest sie sogar mit meinen Schlägern Golf
spielen lassen, hab ich Recht?"
Mann:
"Niemals im Leben!
Sie ist Linkshänderin..."
***
Ein Mann in einem Supermarkt - scheinbar total überfordert und
verloren.
Er ist dermaßen besorgt und daher abwesend, dass es zu einem
Zusammenprall mit seinem Einkaufswagen und einem anderen Mann kommt,
der sich ähnlich verhält.
Der erste sagt:
"Ich bitte um Verzeihung!
Ich bin nicht so ganz da... suche meine Frau..."
Der zweite antwortet:
"Autsch!
Ich suche auch meine!
Wie sieht denn Ihre aus?"
"Sie heißt Susi.
Eine schöne Blondine, 1,75m groß, schulterlanges Haar, trägt
einen
äußerst kurzen Mini und ihr schwarzer Spitzen-BH ist gut gefüllt.
Außerdem lächelt sie immer etwas schelmisch...
Und Ihre, wie sieht sie aus?"
"Vergiss meine!
Wir suchen Deine!"
***
Eine Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall.
Der Anwalt des schuldigen Fahrers befragt den Kläger:
"Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt
haben, Sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber da müssen Sie wissen,
wie
sich die Sache abgespielt hat:
Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang.
Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben.
Das war vielleicht ein Durcheinander, das können Sie sich nicht
vorstellen.
Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft und mein braves altes
Pferd auch.
Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein
Pferd sich ein Bein gebrochen hat.
Daraufhin zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es.
Danach sieht er mich an und fragt:
'Sind sie auch verletzt?'
Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"
***
Ein Mann kommt nach einem langen Fußmarsch durstig an einem Brunnen
an.
Er schaut in den Brunnen, um herauszufinden, wie tief er ist, kann
aber in der Dunkelheit nichts sehen.
Also denkt er sich:
"Wenn ich einen Stein in den Brunnen werfe, dann kann ich am
Geräusch erkennen, wie tief der Brunnen ist."
Er geht los und sucht einen Stein, kann aber keinen finden.
Schließlich entdeckt er doch in einiger Entfernung einen ziemlichen
Brocken, den er zum Brunnen schleppt und hineinwirft. Er wartet
eine Sekunde, zwei Sekunden, dann plötzlich... statt ein Geräusch
zu hören, kann er gerade noch zur Seite springen, als ein Schaf wie
irre auf ihn zugaloppiert und dann in den Brunnen springt.
"Nanu", wundert er sich.
Nach einiger Zeit kommt ein Schäfer vorbei: "Haben Sie mein Schaf
gesehen?"
"Klar", meint der Mann, "das Schaf ist gerade hier vorbeigekommen
und in den Brunnen gesprungen."
"Nein", sagt der Schäfer, "das kann es nicht gewesen sein!"
"Warum nicht?"
"Ich hab es festgebunden, an sooooonem großen Felsen."
***
Ein Ehepaar spielt Golf.
Zu ihrem Entsetzen fliegt ein gerade abgeschlagener Golfball durch
ein Fenster, welches in viele kleine Scherben zerbricht.
Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort in das Haus hinein
um den Eigentümer zu verständigen.
Beide rufen laut, doch niemand antwortet.
Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine
kaputte Vase, daneben ein Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
"Sind sie der Eigentümer des Hauses?"
fragt der Ehemann.
"Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand
hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase
umgeworfen und nun bin ich befreit!"
antwortet daraufhin der Geist.
Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich:
"Oh, sie sind ein Flaschengeist!"
"Korrekt.
Ich erfülle euch zwei Wünsche.
Weil ich so geizig bin, behalte ich den dritten für mich."
Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich:
"Super!
Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 Euro,
steuerfrei!"
"Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?"
"Och... immer leckeres Essen!"
"Auch das ist gemacht.
Nun mein Wunsch:
Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen,
geschweige denn angelangt.
Lass mich mit Deiner Frau ins Bett gehen!"
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und
Geist kräftig dabei, während sich der Ehemann wieder seinem
Golfspiel widmet.
"Wie alt ist dein Ehemann?"
fragt der Geist.
"31,"
antwortet die Frau.
"Und da glaubt er noch an Flaschengeister?"
***
Stoiber ist bei der Queen in England zu Besuch und fragt sie:
"Wie machen Sie das eigentlich, dass sie so beliebt sind?"
Darauf die Queen:
"Na ja, das ist ganz einfach:
Ich umgebe mich nur mit klugen Leuten!
Passen Sie mal auf!"
Die Queen nimmt den Hörer vom Telefon in die Hand und wählt die
Nummer von Tony Blair.
"Hallo Tony?
Hier ist die Queen.
Ich habe ein Rätsel für dich:
Es ist der Sohn von deinem Vater aber nicht dein Bruder..."
"Ja",
sagt Tony,
"das bin ich selber!"
"Richtig!
Danke Tony!"
Die Queen sieht Stoiber zufrieden an.
"Siehst du, so einfach geht das!"
Kaum ist Stoiber wieder in Deutschland, ruft er Schröder an:
"Hallo Schröder, hier ist Edmund!
Ich habe ein Rätsel für dich:
Es ist der Sohn von deinem Vater aber nicht dein Bruder..."
"Ähhhhm....
Du, ich bin sooo in der Politik verzwickt, dass ich kaum Zeit hab,
zu antworten.
Ich rufe dich in den nächsten 24 Stunden an und sage dir die
Antwort!"
Als Stoiber aufgelegt hat, ruft Schröder Fischer an.
"Hallo Joschka, hier ist Schröder.
Ich hab da ein Rätsel für dich:
Es ist der Sohn von deinem Vater aber nicht dein Bruder...?"
"Das bin natürlich ich!"
sagt Fischer.
"Danke Joschka!"
sagt Schröder und ruft wieder bei Stoiber an.
"Ja, ich bins wieder.
Ich hab die Lösung!
Es ist der Fischer!"
"Mann bist du doof",
ruft Stoiber,
"es ist der Blair!"
***
Ackermann geht mit einem Freund durch die Fußgängerzone.
Jeder zweite Passant grüßt:
"Servus Ackermann! Und wie...?"
Nach einer Weile wird das dem Freund zu blöd und er meint
aufgebracht:
"Dich kennt wohl jeder, wie?"
Darauf Ackermann:
"Na klar!
Hast du das nicht gewusst?"
und die beiden gehen eine Wette ein:
"50 Euro, dass ich jemanden finde, der dich nicht kennt!"
wettet der Freund.
Die beiden laufen zwei Stunden durch die Stadt und jeder, den der
Freund anspricht:
"Na klar!
Das ist der Ackermann!
Und wie...?"
Schließlich gibt der Freund auf und zahlt die 50 Euro.
"Aber ich wette mit dir:
der Papst in Rom, der kennt dich nicht!
500 Euro?"
Ackermann nimmt auch diese Wette an und die beiden fahren nach Rom
zum Vatikan.
Unten angekommen meint Ackermann zu einem Freund:
"Du wartest am besten hier. Ich gehe rauf zum Papst, und wenn er
dann raus auf den Balkon kommt und winkt, dann weißt du, dass er
mich kennt."
Also wartet der Freund unten in der Menschenmenge.
Und tatsächlich:
Nach einer Weile kommen der Papst und Ackermann Arm in Arm auf den
Balkon.
Der Papst fleißig am winken.
Da kommt ein Polizist zu dem Freund und fragt:
"Du, wer ist denn das da oben neben dem Ackermann?"
***
Der Bischof besuchte die Schule.
Im Religionsunterricht fragte er den kleinen Hansi, wer wohl die
Mauern von Jericho zerstört hatte.
Hansi erwiderte, dass er das nicht wisse, aber er sei es auf gar
keinem Fall gewesen.
Der Bischof war einigermaßen erschüttert von dieser Antwort und
ging mit dem kleinen Hansi zum Klassenlehrer und erzählte ihm den
ganzen Vorfall.
Der Klassenlehrer sagte darauf hin, dass er den kleinen Hansi und
seine Familie sehr gut kenne und wenn Hansi sage, er habe es nicht
getan, dann könne man ihm ruhig Glauben schenken.
Jetzt war der Bischof erschüttert und er ging zum Rektor und
erzählte ihm empört nochmals den ganzen Vorfall.
Der Rektor hörte ihm zu und sagte dann:
"Also, ich weiß wirklich nicht, warum Sie sich da so aufregen.
Wir holen uns einfach drei Kostenvoranschläge herein und reparieren
diese verdammte Mauer!"
***
Eine ostfriesische Mutter schreibt ihrem Sohn einen Brief:
Lieber Sohn!
Ich schreibe Dir diesen Brief, damit Du weißt, dass ich noch lebe.
Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht schnell
lesen kannst.
Wenn Du wieder mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung
nicht mehr wiederkennen, wir sind nämlich umgezogen.
In der neuen Wohnung war sogar schon eine Waschmaschine.
Ich tat 14 Hemden hinein und zog an der Kette.
Die Hemden habe ich bis heute nicht wiedergesehen.
Vater hat jetzt neue Arbeit.
Er hat 500 Leute unter sich.
Er mäht jetzt den Rasen auf dem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whisky-Fass ertrunken.
Einige Männer wollten ihn retten, doch er leistete heftigen
Widerstand.
Wir haben ihn verbrennen lassen; es hat drei Tage gedauert bis wir
ihn gelöscht hatten.
Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten.
Beim Kauf eines Rasiermessers stand in der Gebrauchsanweisung:
"Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen."
Beim Geschlechtsverkehr ist Onkel Fietje erstickt.
Auf der Schachtel stand:
"Präservative stramm über den Kopf ziehen."
Deine Schwester Maria hat gestern ein Baby bekommen.
Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich
auch nicht, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet; erst 3 Tage, dann 4 Tage.
Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat.
Vor vierzehn Tagen ist in unserem Dorf ein Unglück passiert.
Elf Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken.
Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden.
Deine Mutter
PS.: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief
schon zugeklebt!
***
Auf einem Kreuzfahrtschiff tritt ein Zauberkünstler auf.
Nachdem er seinen ersten Zauberspruch aufgesagt hat, gibt es
einen kleinen Knall, und eine Tischlampe verschwindet spurlos.
Dann sagt er einen weiteren Zauberspruch, wedelt ein paar Mal
mit seinem Zauberstab, und mit einem lauten Knall verschwindet,
seine Assistentin.
Als er mit theatralischen Gesten seinen dritten Zauberspruch aufsagt,
läuft das Schiff auf eine alte Mine aus dem 2. Weltkrieg.
Es gibt einen gewaltigen Knall, und das Schiff sinkt rasend schnell.
Einer der Zuschauer kann sich an einem Brett festhalten und treibt
auf dem Ozean.
Kurz darauf kommt, an ein anderes Brett geklammert, der
Zauberkünstler vorbeigetrieben.
Da sagt der Zuschauer zu ihm:
"Komm, Junge, mach keinen Unsinn!
Rück das Schiff wieder raus!".
***
Gerhard Schröder besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus.
Mitten in der ersten Nacht:
Ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es erscheint der Geist
von George Washington.
Schröder denkt sich:
"Mensch, der hatte es doch auch nicht leicht damals, vielleicht
kann der mir einen Tipp geben."
Also fragt er ihn:
"George, wie kann ich meinem Land helfen?"
Washington antwortet:
"Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild,
so wie ich es getan habe."
Nächste Nacht - wieder ein Windhauch.
Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.
Schröder fragt wieder:
"Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwort von Jefferson:
"Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und
senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe."
Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy.
Schröder fragt auch ihn:
"John, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwortet der:
"Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..."
***
Eine Blondine wird von einem Polizisten aufgehalten.
Der Polizist bittet sie um ihren Führerschein.
Blondine:
"Was ist das?"
Polizist:
"Na, Sie wissen schon, das, wo ihr Bild drauf ist."
Die Blondine sucht in ihrer Tasche und findet einen kleinen Spiegel.
Sie nimmt ihn heraus und schaut hinein.
Blondine:
"Hier ist mein Bild drauf."
Der Polizist nimmt den Spiegel und schaut rein.
Polizist:
"Oh, Entschuldigung, wenn ich gewusst hätte, dass Sie auch von der
Polizei sind, hätte ich Sie natürlich nicht aufgehalten."
***
Zwei Stotterer bewerben sich bei einer Vertreterfirma, die die
Bibel direkt an der Haustüre verkauft.
Sie bekommen den Job sofort, wer sonst soll so was auch schon
machen?
Der Chef gibt jedem 100 Bibeln mit und sagt:
"Die müssen innerhalb von zwei Wochen verkauft sein, strengt Euch
an!"
Die Beiden ziehen los und treffen sich zwei Wochen später in der
Firma wieder.
Der Eine hat alle seine Bibeln verkauft, der andere nicht eine
einzige.
Da fragt der ohne verkaufte Bibel den Anderen stotternd:
"Ssss sag mir mal, w... w... wie Du die alle ver.. ver... verkauft
hast?"
Da sagt der Andere, ebenfalls stotternd:
"I... I...Ich hhh...habe bei den Leu...Leu...Leuten geklingelt und
sie ge...ge...gefragt, ob sie die B..., die B...., die Bibel kaufen
wollen, oder ob ich´s ih...ih....ihnen vorlesen soll..."
***
Ein Engländer, ein Franzose und ein Ostfriese sind zum Tode durch
Erschießen verurteile worden.
Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Ostfriesen:
"Ich habe gehört, dass diese Leute sind sehr leichtgläubig sind!
Irgendwie können wir es schaffen zu entkommen."
Der Engländer wird zur Exekution im Freien gebeten.
Der Exekutionskommandeur ruft:
"Gewehre anlegen!"
Da schreit der Engländer:
"Erdbeben!"
Die Leute glauben ihm das und laufen weg und der Engländer entkommt.
Der Franzose denkt:
Das schaff ich auch!
Er wird zur Exekution gegeben.
Der Kommandeur ruft:
"Gewehre anlegen!"
Darauf der Franzose:
"Sturmflut!"
Die Leute glauben ihm das, laufen fort und der Franzose entkommt.
Da denkt sich der Ostfriese:
Das schaffe ich auch!
Nun ist der Ostfriese an der Reihe.
Der Kommandeur schreit:
"Gewehre anlegen!"
Der Ostfriese ruft:
"Feuer!"
***
Irgendwie macht es mir Spaß, Menschen in normalen
Alltagssituationen völlig aus dem Konzept zu bringen.
Wie wieder mal neulich in meiner Lieblingsmetzgerei.
Hinter mir eine Schlange, vor mir eine dieser netten
Fleischereifachverkäuferin.
"Einmal von dem Schwarzwälder Schinken."
"100 Gramm?"
"Ja!"
"Darf's etwas mehr sein?"
"Ja klar." (Typisch, so kann man auch Geld verdienen)
"Darf's sonst noch was sein?"
Ich finde die klassische Bestellerei öde.
Also denke ich, ich bin mal flexibel:
"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt."
Totenstille in der Metzgerei.
Was ist das denn für eine Bestellung? 113 Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt
beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage.
Sie versucht es mit dem 'ich habe mich verhört'-Trick:
"100 Gramm Aufschnitt, jawohl."
Aber nicht mit mir!
"Nein, 113 Gramm bitte!"
"113 Gramm?"
"So ist es."
100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag.
Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden
voll wie ein Kölner im Karneval ist.
Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und auf die
Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm ein.
Sie ist schlau.
"Darf's ein bisschen mehr sein?"
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich:
"Nein, genau 113 Gramm, bitte!"
Sie atmet schwer.
Hinter mir immer noch Totenstille.
Ein Huster.
Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen
Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole.
In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt
auf die Waage.
114 Gramm.
Sie will die Wurst gerade einpacken.
"Nein", sage ich,
"Ich möchte bitte genau 113 Gramm."
Ich drehe mich zu den Wartenden um.
"Ärztliche Empfehlung", lächle ich.
Es nutzt nichts.
Einer ballt die Fäuste.
Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen,
schneidet noch ein Stückchen von einem Wurstscheibchen ab, lässt
erneut die Waage entscheiden.
Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113
Gramm stehen.
Hinter mir atmen die Menschen und auch meine
Fleischereifachverkäuferin auf.
Geschafft.
"Jetzt dürfen Sie einpacken", erkläre ich generös,
im Bewusstsein,
sie besiegt zu haben.
Die empört murmelnden Stimmen 'Vollidiot', 'Nervensäge', und
'Knalldepp' hinter mir ignoriere ich.
Ich bekomme mein Fleisch gerade nicht direkt ins Gesicht geschmissen,
zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte
freundlich:
"Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und
Viertel-Scheiben?"
"Die werfe ich weg, wieso?"
"Och," sage ich verbindlich,
"bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben."
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei
Stunden
gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren.
***
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
"Du bist ein Esel.
Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere
Sachen auf Deinem Rücken tragen.
Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein.
Du wirst 50 Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel:
"50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr
als 30 Jahre."
Und es war so.
Dann schuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
"Du bist ein Hund.
Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster
Freund Du sein wirst.
Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete:
"Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel.
Bitte nicht mehr als zehn Jahre."
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
"Du bist ein Affe.
Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein
Idiot.
Du sollst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben."
Der Affe sprach:
"Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel.
Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre."
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
"Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde
bewohnen wird.
Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe
untertan zu machen.
Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben."
Darauf sprach der Mann:
"Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug.
Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des
Hundes und die zehn des Affen."
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt,
dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet
und schwere Lasten trägt.
Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus
bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt.
Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie
ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und es ist so...
***
Zwei Personen bei der Terroristenprüfung.
Der erste Prüfling geht zum Prüfer.
Der Prüfer fragt:
"Na, was haben Sie denn so geleistet?"
Der Prüfling:
"Ich habe Hochspannungsmasten angesägt und die sind alle
umgefallen."
"Hervorragend! Hervorragend!
Und wie viele Buchstaben hat das Alphabet",
fragt der Prüfer und darauf antwortet der Prüfling:
"26."
"Das ist richtig, der nächste bitte!"
Der zweite Prüfling kommt herein und der Prüfer fragt direkt:
"Na, was haben Sie denn so geleistet?"
"Ich habe Kaufhäuser angezündet!"
"Hervorragend! Hervorragend!
Und wie viele Buchstaben hat das Alphabet?"
Darauf der Prüfling:
"24."
"Wieso denn nur 24?"
Antwort des Prüflings:
"Tja, C und A gibt es nicht mehr..."
***
Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem
Zug zu einer Tagung.
Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte.
Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst.
Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich
insgeheim
darauf, dass die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft eine der Frauen:
"Der Schaffner kommt!"
Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine
Toilette.
Der Schaffner kontrolliert die Männer.
Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:
"Die Fahrkarte bitte!"
Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der
Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick
anzuwenden.
Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr
verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine
Fahrkarte haben.
Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen:
"Der Schaffner kommt!"
Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen
sich
ein.
Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen
WC.
Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den
Männern an:
"Die Fahrkarte bitte!"
***
Eines Tages gingen drei Manner durch einen grossen Wald und plötzlich
standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber
unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so
einem reissenden Strom? Der erste Mann kniete sich hin und betete zu
Gott: "Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu
können!" *pppppfffffffuuuuffffffff* Gott gab ihm lange Arme und starke
Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat ca. zwei
Stunden dafur gebraucht und ware beinahe drei - vier Mal ertrunken.
ABER: er hat es geschafft!
Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte:
"Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss
überqueren zu können!" *pppppfffffffuuuuffffffff* Gott gab ihm
e inen
Bottich und es gelang ihm den Fluss zu uberqueren, obwohl der Bottich
sich mehrere Male fast uberschlagen hatte. Der dritte Mann, der dies
alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: "
Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die
Intelligenz diesen Strom zu überqueren!"
*pppppfffffffuuuuffffffff* Gott verwandelte den Mann in eine Frau.
Diese warf einen Blick auf die Landkarte..... ging etwas flussaufwärts
und überquerte die Flussbrücke.
***
eine ledige frau überlegt sich eine methode wie sie sich an männer
ranschmeissen kann,und denkt sich so:"ich lass mir die Brust vergrößern"!
sie geht zum arzt und fragt nun:herr dpktor ich möchte mir gerne die brust
vergrößern lassen?"da sagt der arzt:"ist kein problem!"da
sagt sie :"ich bin
aber aok versichert!"und der arzt:"das ist kein problem!"
sie lässt sich operieren und schaut danach auf ihre brust und stellt fest
das die brust genau noch so klein ist wie vorher!sie ruft den arzt und
sagt:"meine brust ist aber noch genau so klein wie vorher!"da sagt
der
arzt:"ja das kommt daher das sie aok versichert sind und deswegen müssen
sie
mit die arme wackeln wie die hühner das sie sich aufblasen!"sie geht
in die
disco und tanzt mit einem mann und denkt sich nun so jetzt könnten wir
es ja
mal ausprobieren.und macht es.und der mann wackelt mit die beine hin und her
und sagt zu ihr:"auch aok versichert?"
***
Yvonne und ich haben uns in Hilden auf einen Kaffee getroffen. Als wir das
Café verließen fing es an zu regnen. Yvonne wollte mich dann mit
ihren Wagen, der im Rathaus-Parkhaus stand, zu meinem fahren. Wir gingen zu
ihrem Wagen ...
Als ich den Wagen sah sagte ich: “Boa, der ist aber sauber! Frisch gewaschen?”
Yvonne antwortete stolz: “Jaa, ich kann Deinen ja auch mal waschen!”
Ein wenig verdutzt stiegen wir dann erst einmal ein, und ich dachte auch schon
gar nicht mehr daran, da sagte Yvonne plötzlich, ohne erkennbaren Zusammenhang:
“Ich saug ihn Dir auch aus und wisch ihn hinterher trocken!”
***
Als ich letztens auf der Landstrasse dahinheizte (nur 10 km/h zu schnell)
bemerkte ich hinter einem Brückenpfeiler einen Polizisten
mit einer Radarpistole.
Er zog mich raus und fragte: "Na, wo solls denn so schnell hingehn?".
"In die Arbeit, ich bin verdammt spät dran!"
"Ah, ja", sagt der Cop, "und was machen sie, wenn ich fragen
darf?".
Ich antwortete: "Ich bin Arschlochvergrößerer!".
Der Cop: "??? Arschlochvergrößerer??? Was bitte ist ein
Arschlochvergrößerer und wie
geht das???"
"Naja, ich fange mit einem Finger an und bohre ihn langsam in das
Rektum. Dann nehme ich einen zweiten dazu und wenn es genug gedehnt
ist, den dritten und vierten und danach die ganze Faust. Wenn die
drinnen ist, hat man auch schnell die zweite Faust drinnen und kann
dann zum Fuß übergehen.
Manchmal nimmt man noch den zweiten Fuß dazu..."
Der Cop: "Was um alles in der Welt macht man mit einem so großen
Arschloch??"
Und die Antwort: "Man gibt ihm eine Radarpistole und setzt es hinter
einen Brückenpfeiler!"
Der Strafzettel: 120 Euro!
Der Gesichtsausdruck: UNBEZAHLBAR!
***
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt",
sagt der Psychologe seinem Patienten.
"Na ja.
Alles fing an, als ich heiratete:
Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine
Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter
und heiratete sie.
So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn.
Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies
der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter
ist.
Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er demnach
auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn.
Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin.
Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist.
Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner
Großmutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau
und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater.
Das bedrängt mich!"
***
Fährt ein Trabbi, kurz nach der Wende, über eine Autobahn.
Plötzlich hat das Auto eine Panne und der Fahrer stoppt das
Fahrzeug auf dem Seitenstreifen.
Als er merkt, das er das Auto nicht reparieren kann, streckt er
seinen Daumen raus, um von anderen Autofahrern mitgenommen zu
werden.
Nach kurzer Zeit hält ein Porsche-Fahrer neben dem Trabbi.
Sie einigen sich drauf, das der Porschefahrer den Trabbi bis zur
nächsten Tankstelle abschleppen sollte.
So fahren Sie mit 80 km/h über die Autobahn.
Nach 2 Minuten fährt ein BMW mit 150 km/h an dem Porsche vorbei
und der Porsche-Fahrer ärgert sich:
"Ach, wenn ich den Trabbi nicht hintendran hätte, dann würd ich
es
dem aber zeigen."
Nach weiteren 2 Minuten heizt ein Mercedes mit 170 km/h an dem
Porsche vorbei und der Porsche-Fahrer ärgert sich:
"Ach, wenn ich den Trabbi nicht hintendran hätte, dann würd ich
es
dem aber zeigen. "
Nach weiteren 2 Minuten rast ein Ferrari mit 220 km/h an dem
Porsche vorbei und der Porsche-Fahrer flippt total aus:
"So, jetzt reicht's!"
und gibt Vollgas.
Einige Kilometer weiter sitzen 2 Polizisten in Ihrem Radar-Wagen
und blitzen Verkehrssünder.
Plötzlich läuft der eine Polizist kalkweiß an und sagt zu
seinem
Kollegen:
"Du wirst nicht glauben, was ich gerade gesehen habe:
Da kamen gerade ein BMW, ein Mercedes, ein Ferrari und ein Porsche
mit 260 KM/h vorbeigerauscht und hintendran ein Trabbi mit
Lichthupe."
***
Ein Finnischer Holzhacker geht nach Kanada, um dort nach Arbeit
zu suchen.
Er findet einen Holzfällerbetrieb, der Arbeiter sucht.
Der Chef will ihn erst einmal testen und sagt ihm:
"Geh und fälle hundert Bäume bis heute Abend, dann bist du gut!"
Der Finne geht, kommt völlig fertig an und hat nur 80 Bäume
gefällt.
Der Chef gibt ihm am nächsten Tag eine weitere Chance.
Der Finne geht, kommt noch viel kaputter an und hat mit Müh und Not
85 Bäume gefällt.
Der Chef wird langsam muffelig, lässt ihm aber noch eine dritte
Chance, immerhin braucht er die Arbeitskraft.
Der Finne geht, hat 90 Bäume gefällt und fällt fast um vor Müdigkeit.
Der Chef fängt nun wirklich an sich zu wundern, nimmt die Motorsäge
in die Hand, prüft sie, zieht an der Schnur und der Motor läuft.
Da sagt der Finne:
"Was ist das für ein Geräusch?"
***
Ein Ehepaar kauft bei IKEA einen Wandschrank, nimmt ihn mit nach
Hause und baut ihn in 4 Stunden mühseligster Arbeit zusammen.
Am nächsten Morgen, der Mann ist bei der Arbeit, bricht der Schrank
zusammen, als plötzlich eine Straßenbahn vorbeifährt.
Die Frau, ganz hilflos, ruft beim IKEA-Service an, der ihr auch
gleich einen Arbeiter schickt.
Sie schildert ihm ihr Problem, er baut den Schrank zusammen und
wartet auf die nächste Straßenbahn.
*bimmel*
*KRAAAACH*
... da bricht der Schrank wieder zusammen...
Er baut ihn wieder auf, sucht nach Schwachstellen, und findet im
Inneren des Schrankes eine lockere Stelle.
*bimmel*
*KRAAACH*
"Hmmm, vielleicht klappt es, wenn ich von innen den Schrank
abstütze..."
Der Mann steigt rein, macht die Tür zu.
In diesem Moment kommt der Ehemann nach Hause, findet seine Frau
im Schlafzimmer vor - noch im Morgenmantel, vor dem Wandschrank.
Er:
"Wo ist er???
Sicher im Schrank..."
Er reißt die Türe auf, und findet den Arbeiter.
Daraufhin der Arbeiter:
"Okay, scheuern Sie mir am besten gleich eine!
Sie werden es ja doch nicht glauben, dass ich hier auf die nächste
Straßenbahn warte..."
***
Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für sechs Personen) und
eine Flasche Whisky.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und
etwas Olivenöl dazugeben.
Ofen auf 200°C einstellen.
Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke
wieder auf gutes Gelingen.
Den Thermostat nach 20 min. auf 250°C stellen, damit es ordentlich
brummt.
Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein.
Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn.
Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kipp.
Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen
hinschlenderen uhd die Trute rumwenden.
Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrennn an di Schaisss-Ohfndür.
Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann
unn so.
Di Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan un
all sehn Minud'n pinkeln.
Wenn irntwi möchlisch, sum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn
aus'm Viech ziehn.
Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das
Biest rauszukriegn.
Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten.
Uffbasse, das nitt Ausrutschn auff'm schaissffettichn Kühnbodn.
Wenn sisch droßdem nitt fameidn, fasuhn wida auf
ruschichtnodersohahahaisallesjaeeeehscheissegaaal!
Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.
Viel Spaß beim Nachkochen!
***
Ein kleiner Junge hat sein ganzes Leben noch kein Wort gesagt.
An seinem fünften Geburtstag sagt er auf einmal:
"Opa."
Alle freuen sich natürlich, dass er endlich gesprochen hat und
die ganze Familie ist überglücklich.
Am nächsten Tag ist der Opa des Jungen tot.
Die Familie tröstet sich damit, dass er schon sehr alt war und
solche Ereignisse dann schon einmal zuviel Aufregung bedeuten
können.
Am nächsten Morgen sagt der Junge auf einmal:
"Oma."
Kurz darauf ist auch diese tot.
Als er schließlich "Papa" sagt, ahnen alle das Schlimmste.
Vater:
"OK.
Ich fahre heute nicht mit dem Auto zur Arbeit, ich nehme den Bus.
Ich werde mich extra warm anziehen und immer mein Handy in der
Nähe behalten, mir wird bestimmt nichts passieren!"
Er kommt am Abend freudestrahlend nach Hause:
"Hallo Schatz.
Mir geht es wunderbar, es ist nichts passiert.
Man muss nur gut vorsorgen.
Und wie war dein Tag?
Alles in Ordnung?"
"Danke, mir geht es gut, aber der Briefträger ist gestorben!"
***
Ein Sowjetsoldat, der in Deutschland gedient hatte, kehrt nach
langer Zeit zu seinen damaligen Standort zurück.
Er besucht vor der Heimfahrt einen Baumarkt, sieht ein Mountain-Bike
und denkt:
"Prima! Ideal für heimatlichen Gefilde."
Er hat sich das Rad gekauft.
Zu Hause, im sibirischen Dorf, angekommen, wird er und das Fahrrad
von fast allen Einwohnern umringt und bestaunt.
Auf die Frage, wie teuer denn das Fahrrad gewesen sei, sinnt er
nach einer ausweichenden Antwort, um einem Diebstahl vorzubeugen.
"Ach",
antwortet er,
"in Deutschland sagt man:
Guter Rad ist teuer!"
Nach ein paar Tagen ist das Fahrrad gestohlen.
Die Nachbarn wundern sich, dass der Mann nichts unternimmt.
Nach 14 Tagen gehen sie zu ihm und fragen, ob er den Diebstahl
nicht der Miliz melden wolle.
"Ach,"
antwortet er wieder,
"in Deutschland sagt man:
Kommt Zeit, kommt Rad."
***
Ein Matrose läuft durch den Wald.
Da kommt ein Wanderer auf ihn zu und fragt:
"Hallo Sportsfreund!
Wohin des Weges?"
Der Matrose antwortet:
"Mein Onkel ist Förster und wir wollen hier auf die Jagd gehen."
"Auf die Jagd?"
fragt der Wanderer.
"Im Matrosenanzug?"
"Ja!"
sagt der Matrose,
"das ist Taktik.
Dann denken die Hasen, wir gehen angeln!"
***
Ein Mann wird von einer Politesse angehalten.
Die Politesse:
"Sie sind bei rot über die Ampel gefahren, zeigen Sie mal Ihren
Führerschein."
"Führerschein, hab ich keinen."
"Was, dann zeigen Sie mir bitte die Fahrzeugpapiere!"
"Hab ich auch nicht."
"Dann machen Sie bitte Ihr Handschuhfach auf!"
"Muss ich nicht, da liegt mein Revolver drin, der ist nicht
registriert."
"Dann öffnen Sie bitte den Kofferraum!"
"Mach ich auch nicht, da liegt meine Freundin drin, die hab ich
gerade erschossen."
Die Politesse ruft die Kriminalpolizei, der Kriminalbeamte fragt
den Mann nach dem Führerschein, der Mann zeigt ohne Widerstand
seinen Führerschein.
Der Kriminalpolizist:
"Zeigen Sie mir bitte den Inhalt des Handschuhfachs."
"Hier bitte, meine Fahrzeugpapiere, eine Landkarte."
"Was ist in Ihrem Kofferraum?"
"Meine Einkäufe und der Verbandskasten."
"Aber meine Kollegin behauptet, da Läge Ihre erschossene Freundin."
"Die sagt auch das ich bei rot über Ampeln fahre!"
***
Wir setzen uns abends hin und qualmen uns die Birne mit Gras zu,
soweit ganz normal...
Dann kam uns die geniale Idee, doch noch 'ne Runde per Auto um den
Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im
Kreis gefahren waren, da kam uns die zündende Idee:
"He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren,
das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut...
Und weil es Gott nicht anders wollte, kam uns beim Rückwärtsfahren
natürlich ein Auto entgegen und fuhr uns in den Kofferraum bzw.
wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Bullenpanik
nach dem Motto
"Jetzt ist alles aus..."
Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer
noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto
"Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa
an?"
haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer
des hinteren Wagens reden.
Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen.
Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt:
"Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch
hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den
Kreisverkehr gefahren!"
***
Kommt ein Indianer zum Medizinmann und fragt ihn, wie das Wetter
wohl im Winter sein würde.
Der Medizinmann nimmt ein paar Steine vom Boden, schüttelt und
bespuckt sie und wirft sie zu Boden.
Nachdem er sie lange betrachtet hatte, sagt er:
"Oh, es wird ein harter Winter werden!
Gehe schnell und sammle viel Holz."
Der Indianer macht sich sofort auf, um Holz zu suchen.
Nach einer Weile passiert dasselbe mit dem nächsten Indianer, und
wieder nimmt er die Steine und ließt daraus einen harten Winter.
Auch dieser Indianer begibt sich sofort auf Holzsuche.
Der Medizinmann wird aber unsicher und hinterfragt sich, was
passiert, wenn nicht das eintritt, was er gesagt hatte.
Er beschließt also die Wetterstation in der Gegend anzurufen.
Als er dort nach dem Wetter im kommenden Winter fragt, rollt der
Mitarbeiter mit seinem Stuhl zum Fenster und sagt:
"Oh guter Mann, es gibt einen harten Winter!
Die Indianer suchen wie verrückt nach Holz."
***
Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem
Mercedes fies geschnitten und kommt fast von der Straße ab.
Wütend rast er hinterher, schafft es, zu überholen und sie auf
einen Rastplatz zu drängen.
Er holt sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon
weg, zeichnet mit Kreide einen Kreis um Sie und warnt:
"Hier bleiben!
Wehe, Sie verlassen den Kreis!"
Dann widmet er sich dem Wagen:
Mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von vorne bis hinten.
Als er danach zur Blondine schaut, grinst diese völlig ungeniert.
Das macht ihn wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschläger
und zertrümmert die Scheiben des Mercedes.
Sie grinst noch viel breiter!
"Ach, das finden Sie witzig?"
schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu zerstechen.
Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf.
Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel
sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu
ihr hin und schreit:
"Was ist? Warum lachen Sie?"
Kichernd sagt sie:
"Immer wenn Sie nicht hingeguckt haben, bin ich schnell aus dem
Kreis gehüpft..."
***
Ein Bandit ist gerade damit beschäftigt, die Wohnung einer alten
Dame auszuräumen, als er eine Stimme hört:
"Der Liebe Gott sieht alles!"
Er denkt sich nichts dabei und stiehlt weiter.
Doch dann hört er wieder die Stimme:
"Der Liebe Gott sieht alles!"
Jetzt wird ihm langsam unheimlich und er will die Wohnung
verlassen.
Auf dem Flur sieht er einen Käfig mit einem Papagei, der wieder
sagt:
"Der Liebe Gott sieht alles!"
"Wer bist du denn?"
fragt der Bandit.
"Hans-Hubert",
sagt der Papagei.
"Das ist aber ein blöder Name für einen Papagei!"
"Lieber Gott ist auch ein blöder Name für einen Rottweiler!"
***
Ein Pfarrer und ein Busfahrer stehen vor der Himmelstür und
bitten um Einlass.
Petrus öffnet die Tür, schaut beide an und bittet den Busfahrer
einzutreten.
"Hey, Petrus", sagt der Pfarrer,
"warum kommt der Busfahrer vor mir in den Himmel?"
"Ja", sagt Petrus,
"wenn du gepredigt hast, dann haben die Leute geschlafen.
Wenn aber der Busfahrer mit seinem Bus unterwegs war, dann haben
die Leute gebetet."
***
Bill Gates stirbt und steht vor der Himmelspforte.
Petrus öffnet ihm und führt ihn zum Thron von Gott Vater.
Dieser sieht sich Billy Boy lange an und sagt dann schließlich,
dass er sich nicht entscheiden könne, ihn in den Himmel oder in
die Hölle zu schicken.
Die Gründe würden sich die Waage halten, da er den Menschen zwar
einiges an technischem Segen beschert, sie aber hintenrum wieder
ordentlich gelinkt und abgezockt hätte.
Er lässt ihm freie Wahl und bittet Petrus, ihn doch einmal
herumzuführen und ihm alles zu zeigen, damit ihm die Entscheidung
leichter fällt.
Sie kommen zuerst am Himmel vorbei.
Alles hell und leicht, lauter Harfe spielende Engelchen, die auf
ihren Wolken vorbeischweben, Nektar und Ambrosia schlürfend.
Ist ja ganz nett, denkt Bill Gates, aber doch ein bisschen
langweilig.
Dann darf er von oben einen Blick in die Hölle werfen.
Dunkel und düster, viele sexy Frauen und Männer, alle in
Reizwäsche, geil und lüstern sich auf die Hölleninsassen stürzend.
Bill Gates fällt die Wahl nicht schwer und er entscheidet sich für
die Hölle, in die er dann auch einen Tag später erwartungsvoll von
Petrus geführt wird.
Doch all die hübschen Frauen sind nicht mehr da.
Statt dessen kommen in schwarzes Leder gekleidete Folterknechte
und spannen ihn auf die Streckbank.
In der Mittagspause geht er ganz erschöpft und blau geschlagen zu
Petrus und beschwert sich.
Man hätte ihm doch was ganz anderes gezeigt, was denn das jetzt
soll.
Petrus zuckt nur mit den Schultern und fragt ihn, wie naiv er, der
erfolgreichste Computerexperte der Welt, denn eigentlich sei.
Ob er denn nicht den Unterschied zwischen Demoversion und
Vollversion kenne?
***
Fahren eine Nonne, daneben eine geile Blondine, gegenüber ein
Deutscher und ein Österreicher zusammen in einem Zugabteil.
Als sie in einen Tunnel fahren, klatscht es plötzlich laut.
Als sie den Tunnel verlassen, hält sich der Österreicher die
Backe.
Wer denkt sich was?
Die Nonne denkt sich:
"Der Österreicher wollte bestimmt der Blondine an die Wäsche
als es dunkel war und da hat sie im eine Ohrfeige gegeben."
Die Blondine denkt sich:
"Der wollte mir bestimmt an die Wäsche, hat aber die Nonne
erwischt und die hat ihm eine geknallt."
Der Österreicher denkt sich:
"Der scheiß Deutsche hat bestimmt die Blondine befummelt.
Die wollte ihm eine verpassen, er hat sich aber geduckt und so
hat sie mich erwischt."
Und der Deutsche denkt sich:
"Saugeil, im nächsten Tunnel hau' ich dem Österreicher wieder
eine runter!"
***
Fahren eine Nonne, daneben eine geile Blondine, gegenüber ein
Deutscher und ein Österreicher zusammen in einem Zugabteil.
Als sie in einen Tunnel fahren, klatscht es plötzlich laut.
Als sie den Tunnel verlassen, hält sich der Österreicher die
Backe.
Wer denkt sich was?
Die Nonne denkt sich:
"Der Österreicher wollte bestimmt der Blondine an die Wäsche
als es dunkel war und da hat sie im eine Ohrfeige gegeben."
Die Blondine denkt sich:
"Der wollte mir bestimmt an die Wäsche, hat aber die Nonne
erwischt und die hat ihm eine geknallt."
Der Österreicher denkt sich:
"Der scheiß Deutsche hat bestimmt die Blondine befummelt.
Die wollte ihm eine verpassen, er hat sich aber geduckt und so
hat sie mich erwischt."
Und der Deutsche denkt sich:
"Saugeil, im nächsten Tunnel hau' ich dem Österreicher wieder
eine runter!"
***
Ein Schweizer fragt einen Deutschen:
"Sag mal, als Boris Wimbledon gewonnen hat, da hab ich es noch
verstanden, dass Ihr euch alle Tennisschläger gekauft habt und
in einen Tennisverein eingetreten seit.
Und als Jan Ulrich die Tour de France gewonnen hat, habt ihr
euch alle Fahrräder gekauft und seit wie verrückt Rad gefahren.
Aber sag mal ehrlich, findest du es nicht übertrieben, nur weil
die Franzi van Almsick fünf Goldmedaillen gewonnen hat, dass Ihr
halb Deutschland unter Wasser setzt?"
***
Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren
Gefängnishaft nach einem Ausbruch auf der Flucht.
Während er flieht, bricht er in das Haus eines
frischverheirateten Pärchens ein.
Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett.
Dann beugt er sich über die Frau und es scheint, als ob er ihren
Nacken küssen würde.
Plötzlich steht der Flüchtling auf und verlässt den Raum.
Sofort hüpft der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und
flüstert seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen!
Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat.
Tu einfach alles, was er sagt.
Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen
und tu so, als ob du es magst.
Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage!
Unsere Leben hängen davon ab!
Sei stark!
Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüstert die
Halbnackte:
"Schatz, ich bin froh, dass du so darüber denkst.
Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen.
Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr
geflüstert.
Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt,
wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde.
Sei stark!
Ich liebe dich auch!"
***
Ein halbes Dutzend Medizinstudenten folgt der Chefärztin bei ihrer
morgendlichen Visite.
Als sie in der Radiologie ankommen, deutet die Ärztin auf eine
Röntgenaufnahme, die vor einem Leuchtkasten hängt.
"Wie Sie eindeutig sehen können, humpelt dieser Mann, weil sowohl
Schien- als auch Wadenbein stark deformiert sind.
Herr Student Uhl, was würden Sie in diesem Fall tun?"
"Nun, Frau Professor",
antwortet Uhl nachdenklich,
"ich denke, ich würde auch humpeln."
***
Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen Bedürfnisse von
Mann und Frau so unterschiedlich sind.
Nie hatte ich diese Geschichten von Mars und Venus verstanden.
Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und die Frauen mit
dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.
Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett
gegangen.
Na ja, wir fingen an, uns wohl zu fühlen und, genau in diesem
Moment, sagte sie:
"Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von dir
in den Arm genommen werden."
Ich sagte:
"Was?!?"
Und so sagte Sie die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten
fürchtet:
"Du kannst dich nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als
Frau identifizieren."
Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt.
Schließlich ging ich davon aus, dass diese Nacht nichts mehr
geschehen würde und schlief ein.
Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen.
In einem großen Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr
gefielen.
Während sie sie anprobierte, ging ich mich umschauen.
Als ich zurückkam, hatte sie sich immer noch nicht entschieden,
welches der Kleider sie kaufen sollte.
Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen.
Sie wandte ein, dass sie dazu dann aber auch natürlich jeweils
ein passendes Paar Schuhe bräuchte und ich antwortete ihr, dass
das eine gute Idee wäre.
Anschließend kamen wir in die Schmuckabteilung, wo wir mit ein
Paar Diamantohrringen wieder herauskamen.
Sie war so glücklich und aufgeregt!
Sie musste denken, ich sei total verrückt, aber das schien sie
nicht besonders zu beunruhigen.
Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie zudem
noch nach einem Tennisschläger fragte, obwohl sie überhaupt kein
Tennis spielt.
Und ich glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört, als
ich sagte, das wäre ebenfalls in Ordnung.
Sie war fast sexuell erregt.
Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen als sie sagte:
"Lass uns zur Kasse gehen und bezahlen."
Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureißen, aber
ich erwiderte:
"Nein mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt gerade doch keine
Lust dies alles zu kaufen."
Wirklich, Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen.
Sie war kreidebleich.
Ich setzte nach:
"Ich möchte nur von dir in den Arm genommen werden."
Im Moment in dem sie mich anblickte, als ob sie mich umbringen
wollte, beklagte ich mich:
"Du kannst dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen als
Mann identifizieren."
Ich glaube, Sex wird es erst wieder in 5 Jahren geben, vielleicht
jedenfalls...
Aber, ach! Welch süße Wohltat doch Rache ist.
***
Ein Mann geht durch die kochend heiße Wüste und zieht dabei sein
Kamel hinter sich her.
Plötzlich kommt ihm ein Rennfahrradfahrer mit einem enormen Tempo
entgegen und verschwindet gleich wieder am Horizont.
Der Mann denkt sich:
"Hmmm, wie macht der das bloß, bei dieser Hitze?"
Da kommt auch schon der nächste Radfahrer.
Der Mann glaubt seinen Augen nicht.
Als der dritte Radfahrer direkt vor seinen Füßen stürzt, fragt
er ihn:
"Hören Sie mal, wie machen Sie das?
Mir ist so heiß, dass ich sogar mein Kamel schone und Sie rasen
hier mit einem Affenzahn durch die Wüste."
Der Radfahrer erwidert:
"Ist doch gar kein Problem, der Fahrtwind kühlt doch!"
Schnell geschaltet, springt der Mann auf sein Kamel und gibt ihm
die Sporen.
Nach nicht ganz 10 minütigem Sprint fällt das Kamel auf einmal
tot um.
Der Mann beschaut sein Kamel und stellt fest:
"Scheiße, erfroren!"
***
Zwei Freunde treffen sich.
Klagt der eine:
"Wie machst Du das nur?
Du bist jetzt schon Jahre verheiratet und ich hab schon so viele
Mädels nach Hause gebracht, eine war schöner als die andere.
Und an jeder hat meine Mutter was auszusetzen gehabt und hat sie
hinausgeworfen."
Sagt der Freund:
"Dann musst Du einmal ein Mädchen nach Hause bringen, die so
ähnlich ausschaut, wie Deine Mutter!"
Meint der andere darauf:
"Die hab ich auch schon mitgebracht - die hat dann mein Vater
rausgeworfen!"
***
Drei Bauarbeiter sitzen auf dem Baugerüst und machen Mittag.
Der deutsche Arbeiter beschwert sich:
"Wenn ich morgen wieder Sauerkraut bekomme, stürze ich mich in die
Tiefe!"
Der Italiener:
"Wenn es morgen wieder Spagetti sind, mache ich das auch!"
Der Blonde:
"Ich auch, wenn es wieder Erbsensuppe ist!"
Am nächsten Tag stürzen sich alle drei Bauarbeiter in die Tiefe.
"Hätte ich gewusst",
meint die Frau des Deutschen bei der Beerdigung,
"dass mein Mann Sauerkraut nicht mag, hätte ich was anders gekocht."
"Ich hätte auch keine Spagetti gekocht!"
sagt die Italienerin.
Nun schauen die beiden die blonde Frau des Blonden an, und diese
entrüstet:
"Was schaut ihr mich an, er machte sich sein Mittagessen selbst!"
***
Das Silberpaar tanzt einen langsamen Walzer als Ehrentanz.
Das Licht ist leicht abgedunkelt, alles sehr romantisch.
Da sieht die Ehefrau, wie ihm eine kleine Träne an der Wange
herunterläuft.
Sie:
"Oh Schatz, ich wusste gar nicht, dass du so gerührt sein kannst!"
Er:
"Oh ja", sagt er.
"Weißt du noch damals, als dein Vater uns zusammen bei euch in der
Scheune erwischt hat?"
Sie:
"Ja, genau. An den Abend erinnere ich mich gerne."
Er:
"Und auch als dein Vater sagte, entweder Du heiratest Sie jetzt
oder du gehst für 25 Jahre in den Knast?"
Sie:
"Ja, das hat er gesagt. Er war ja auch ziemlich aufgebracht."
Er:
"Ja,... morgen wäre ich frei gewesen!"
***
Der Papst reist zur UNO nach New York.
Das Flugzeug hat Verspätung.
Der Papst will unbedingt pünktlich sein, nimmt ein Taxi für die
30 Meilen vom Kennedy-Airport zur UNO.
Der Fahrer hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung.
Der Papst drängt:
"Fahren Sie doch schneller - ich möchte pünktlich bei der UNO
sein."
Der Fahrer weigert sich:
"Ich darf nicht!
Wenn ich erwischt werde, verliere ich meine Lizenz!"
Der Papst:
"OK, dann wollen wir die Plätze tauschen."
Gesagt, getan - der Papst braust los.
Nach kurzer Zeit hört man huiii-huiiihuiii - ein Polizeiauto mit
zwei Polizisten stoppt das rasende Taxi.
Ein Polizist steigt aus, schaut in das Taxi, kehrt zu seinem
Kollegen zurück:
"Ich glaube, DEN dürfen wir nicht aufhalten, der ist wirklich
wichtig!"
"Wieso, wer ist es denn - Bill Clinton?"
"Nein, viel wichtiger"
"Na wer denn, vielleicht Arnold Schwarzenegger?"
"Nein, auch nicht."
"Na, sag endlich, wer ist es denn?"
"Tja, ich hab keine Ahnung - aber der Papst ist sein Fahrer!"
***
Dialog zwischen Ehe-Mann und Ehe-Frau:
Frau:
"Sag mal, wenn ich sterben würde, tätest Du dann wieder heiraten?"
Mann:
"Aber nicht doch."
Frau:
"Wieso nicht? Gefällt es Dir nicht, verheiratet zu sein?"
Mann:
"So gesehen hast Du Recht, also ich denke schon, dass ich wieder
heiraten würde."
Pause.
Frau:
"Würdest Du mit ihr in unserem Ehebett schlafen?"
Mann:
"Ja, ich glaube, das würde ich."
Frau:
"Und Du würdest ihr auch meine Kleider zum Anziehen geben?"
Mann:
"Wenn sie ihr gefallen würden, dann täte ich das. Ja, ich würde
sie
ihr geben."
Pause.
Frau:
"Und die Bilder von mir, würdest Du sie durch Bilder von ihr
ersetzen?"
Mann:
"Ja, das würde ich wohl tun."
Frau:
"Lass mich raten, Du würdest sie sogar mit meinen Schlägern Golf
spielen lassen, hab ich Recht?"
Mann:
"Niemals im Leben! Sie ist Linkshänderin..."
***
Kommt ein Maler aufs Arbeitsamt - er braucht eine Aushilfe.
Die Angestellte kann ihm keinen Maler anbieten, da diese zur Zeit
rar sind, dafür aber einen arbeitslosen Gynäkologen.
Der Maler denkt sich, dass das für 1 bis 2 Wochen wohl gehen wird.
Nach 2 Wochen meldet sich die Angestellte vom Arbeitsamt bei ihm,
da sie nun einen Maler für ihn hat.
Der Maler winkt ab:
"Den geb' ich nicht mehr her, der ist mein bester Mann.
Als wir letztens eine Wohnung streichen mussten und die Besitzer
nicht da waren, hat der Gynäkologe doch glatt durch den
Briefschlitz den ganzen Flur tapeziert."
***
Der Schulrat erscheint in der fünften Klasse im Unterricht.
Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf.
"Was kannst du denn vom 'Zerbrochenen Krug' erzählen?"
Max hat natürlich ein gutes Gewissen:
"Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat."
Der wendet sich empört an den Lehrer:
"Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?"
Der Lehrer schwankt:
"Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut
er nie.
Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht."
Der Schulrat eilt zum Rektor.
Dem ist die Geschichte sehr peinlich.
"Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an
unserer Schule hängen bleibt.
Was kann der Krug wohl gekostet haben?
Wenn ich Ihnen 10 Euro gebe, ist der Fall dann erledigt?"
Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium,
lässt
sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor.
Der schüttelt den Kopf und meint:
"Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war.
So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt..."
***
Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub!
Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?!
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?
Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:
Das Jahr hat 365 Tage, nicht wahr?!
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage - es
bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie acht Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage
- es bleiben noch 121 Tage.
52 Sonntage hat das Jahr, an welchen nicht gearbeitet wird.
Was bleibt übrig? 69 Tage.
Sie rechnen noch mit??
Samstags wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 ganze
Tage.
Bleiben also noch 17 Tage.
Aber weiter.
Sie haben täglich 1/2 Stunde Pause, also insgesamt 7 Tage.
Was bleibt übrig? Nur ein Rest von 10 Tagen.
Das Jahr hat 9 Feiertage, was bleibt übrig?
Sage und schreibe 1 Tag!
Und das ist der 1. Mai - und an dem wird auch nicht gearbeitet!
Und da wollen Sie auch noch Urlaub???
***
Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren
Gefängnishaft nach einem Ausbruch auf der Flucht.
Während er flieht, bricht er in das Haus eines
frischverheirateten Pärchens ein.
Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett.
Dann beugt er sich über die Frau und es scheint, als ob er ihren
Nacken küssen würde.
Plötzlich steht der Flüchtling auf und verlässt den Raum.
Sofort hüpft der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und
flüstert seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen!
Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat.
Tu einfach alles, was er sagt.
Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen
und tu so, als ob du es magst.
Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage!
Unsere Leben hängen davon ab!
Sei stark!
Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüstert die
Halbnackte:
"Schatz, ich bin froh, dass du so darüber denkst.
Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen.
Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr
geflüstert.
Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt,
wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde.
Sei stark!
Ich liebe dich auch!"
***
Das Silberpaar tanzt einen langsamen Walzer als Ehrentanz.
Das Licht ist leicht abgedunkelt, alles sehr romantisch.
Da sieht die Ehefrau, wie ihm eine kleine Träne an der Wange
herunterläuft.
Sie:
"Oh Schatz, ich wusste gar nicht, dass du so gerührt sein kannst!"
Er:
"Oh ja", sagt er.
"Weißt du noch damals, als dein Vater uns zusammen bei euch in der
Scheune erwischt hat?"
Sie:
"Ja, genau. An den Abend erinnere ich mich gerne."
Er:
"Und auch als dein Vater sagte, entweder Du heiratest Sie jetzt
oder du gehst für 25 Jahre in den Knast?"
Sie:
"Ja, das hat er gesagt. Er war ja auch ziemlich aufgebracht."
Er:
"Ja,... morgen wäre ich frei gewesen!"
***
Eine graue Zelle kommt per Zufall in das Gehirn eines Mannes.
Alles ist dunkel, leer, ohne Leben....
"Hu, hu!" ruft die graue Zelle.
Stille....
"Hu, hu!" wiederholt die graue Zelle.
Da erscheint ploetzlich eine andere graue Zelle und fragt:
"Was machst Du denn so alleine hier?
Komm mit, wir sind alle unten!"
***
Frage: Wann ist der Mann eine Mark wert? Antwort:
Wenn er den Einkaufswagen schiebt :-)
Warum ist ein Mann wie ein Schneesturm?
Keiner weiß, wann er kommt, wieviel Zentimeter er bringt und wie lange
es dauert!
Was bekommen Männer, wenn sie nackt im Schnee liegen???
............Schneeglöckchen!!
Wieso nehmen blonde Männer Brötchen mit auf's Klo? -
Damit sie die WC-Ente füttern können.
Was ist der Unterschied zwischen einem Joghurt und einem Mann?
Joghurt gibt's auch mit Kultur.
Was war der erste Mann auf dem Mond?
Ein guter Anfang!
Ist es leichter eine Schneefrau oder einen Schneemann zu bauen?
Schneefrau. Beim Schneemann muss man erst noch den Kopf aushöhlen.
Warum gibt es keine Schneefrauen??
Weil nur Männer so blöd sind und sich stundenlang in die Kälte
stellen!!!
Das dümmste Tier auf Erden sollte einst der Affe
werden. Doch das ging daneben, denn der Mann begann zu leben!!!
Warum haben Männer ein Gen mehr als Schweine?
Damit sich ihr Schwänzchen nicht kringelt!
Idealmaße eines Mannes: 90-40-90 !
90 Jahre, 40 Grad Fieber, 90 Millionen auf dem Konto!
Wie nennt man einen gutaussehenden, intelligenten
und sensiblen Mann?
Ein Gerücht!
Wann ist ein Mann 1 Mark wert?
Wenn die Eierpreise auf 50 Pfg. steigen!
Was versteht ein Mann unter einem 7-gaengigen Menue?
Einen Hot-Dog und ein Sixpack.
Wie nennt man eine Straße, an der rechts und links lauter Männer
stehen?
Eine Sackgasse!
***
Internationales Manager-Seminar mit 30 Herren aus der mittleren
Führungsebene.
Treffen im Tagungshotel am letzten Tag.
Der Seminarleiter spricht:
"Meine Herren, zum Schluss wollen wir noch ein bisschen
Allgemeinbildung betreiben.
Mal sehen, was Sie so drauf haben.
Also - ich nenne ein klassisches Zitat, Sie sagen mir, wer es
gesagt hat, wo und wann."
Er beginnt:
"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..."
Keiner weiß es.
Da meldet sich ganz hinten ein kleiner Japaner:
"Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Ostelspazielgang, 1806!"
Die Teilnehmer murmeln anerkennend.
Nächste Frage:
"Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen..."
Und wieder, wie aus der Pistole geschossen, der Japaner:
"Matthias Claudius, Abendlied, 1779!"
Die Manager schauen peinlich berührt zu Boden.
Der Seminarleiter:
"Fest gemauert in der Erde..."
"Schiller", strahlt der Japaner,
"Das Lied von del Glocke, 1799!"
Jetzt finden es die Manager langsam ärgerlich.
Murmelt einer in der ersten Reihe:
"Scheißjapaner!"
Wieder ertönt die Stimme von hinten:
"Max Glundig, CeBit, 1982!"
***
Eine graue Zelle kommt per Zufall in das Gehirn eines Mannes.
Alles ist dunkel, leer, ohne Leben....
"Hu, hu!" ruft die graue Zelle.
Stille....
"Hu, hu!" wiederholt die graue Zelle.
Da erscheint ploetzlich eine andere graue Zelle und fragt:
"Was machst Du denn so alleine hier?
Komm mit, wir sind alle unten!"
***
Olympische Sommerspiele, Disziplin Hammerwerfen
Als erster nimmt der Amerikaner, 120kg schwer und 1,95m groß,
den Hammer in die Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse
und wirft den Hammer 125m weit hinaus - neuer Weltrekord!
Die Reporter stürzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn:
"You american, new worldrecord - how?"
Der Amerikaner antwortet mit einem Lächeln:
"My grandfather was an ironworker, my father was an ironworker,
I'm an ironworker, very strong!"
Als nächstes ist der Russe, 125kg und 2,05m groß, an der Reihe.
Er nimmt den Hammer in die Hand, dreht sich und wirft den Hammer
auf 132 m - wieder neuer Weltrekord.
Die Reporter eilen zu ihm und fragen:
"Du Ruski neuer Weldrekortski - wi?"
Mit eiserner Miene antwortet der Russe:
"Großvater war Holzarbeiter, Vater war Holzarbeiter, ich bin
Holzarbeiter - viel Kraft!"
Zum Schluss kommt ein Kärntner, 55kg und 1,60m groß, nimmt den
Hammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen,
auf 151m - der dritte Weltrekord an diesem Tag.
Die Reporter laufen zum Kärntner und fragen ihn:
"Wenn man dich so anschaut, kann man sich nur fragen, wie hast
du das geschafft?"
Der Kärntner antwortet:
"Mein Großvater war arbeitslos, mein Vater war arbeitslos, ich
bin arbeitslos und mein Vater hat mir einmal gesagt:
Bub, wenn dir irgendjemand einmal ein Werkzeug in die Hand drückt,
dann wirf es soweit weg wie es nur geht!"
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Ein Bauer im Gebirge hatte drei Söhne.
Einer von ihnen zog in die Stadt und wurde reich mit Handel.
Die beiden Anderen blieben in ihrem Trott.
Eines Tages bekam der Reiche die Nachricht, dass der Vater
gestorben sei.
Er kabelt zurück, dass er gerade das Ticket nach New York habe und unbedingt
zu dieser Geschäftsbesprechung muss.
Doch die Brüder sollten den Vater mit allem Pomp beerdigen, er würde
für alle Kosten aufkommen.
Bei seiner Rückkehr hatte er tatsächlich eine Gesamtrechnung von über 30.000 Euro und anstandslos bezahlte er sie.
Im nächsten Monat kam eine Rechnung von 85,20 Euro und er überwies
das Geld.
Doch in den nächsten Monaten kehrte immer wieder dieser Betrag auf, den
er auch überwies.
Zu Allerheiligen endlich fuhr der Reiche in sein Dorf, sah das
Mausoleum und war beeindruckt.
Da sprach er zu seinen Brüdern:
"Das habt Ihr wirklich gut gemacht.
Doch sagt mir bitte:
Jeden Monat kommt eine Rechnung über 85 Euro und zwanzig Cents.
Kann man das nicht pauschal erledigen?
Worum handelt es sich dabei?"
Sein ältester Bruder antwortete:
"Aber Bruder, Du sagtest doch, dass wir den Vater mit allem Pomp beerdigen
lassen sollen und da mussten wir ihm doch schließlich einen Smoking aus
dem Leihhaus besorgen..."
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Lehrerin zu Fritz: "Auf dem Dach sitzen drei Tauben. Du
schießt zweimal auf sie wieviele sind dann noch übrig?" Darauf
Fritz: "Keine!"
Lehrerin verwundert: "Wieso das denn?" - "Na, nach dem ersten
Schuss sind alle weg geflogen:"
Lehrerin: "Toll, das ist zwar nicht die Antwort die ich erwartet habe,
aber ich mag die Art wie Du denkst."
Fritzchen antwortet: "Ich hätte da aber auch eine Frage: Drei Frauen
sitzen in der Eisdiele. Eine leckt am Eis, die Andere beisst das Eis und die
letzte saugt an ihrem Eis. Welche der Damen ist verheiratet?"
Lehrerin erötet und antwortet schliesslich:" Ich glaube die, die am
Eis saugt." Fritzchen:" Nein, es ist die mit dem Ehering. Aber ich
mag die Art wie sie denken."
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Ein Besoffener geht nachts eine Straße entlang und trifft
schließlich auf eine Litfaßsäule. Er rennt leicht dagegen,
bleibt stehen, und tastet nach beiden Seiten die Litfaßsäule ab.
Er geht rechts herum, tastet und tastet,
dann links herum und tastet wieder, dann bricht er verzweifelt zusammen und
heult:"Oh Gott, man hat mich eingemauert!"
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Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander
an.
Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden, und der Moderator
der Sendung stellt die Stichfrage,
die da lautet:
Schaffen Sie es, innerhalb von 5 Minuten einen Vers auf das
Wort "Timbuktu" zu reimen?
Die beiden Kandidaten ziehen sich zurueck. Nach 5 Minuten tritt der Geistliche
vor das Publikum und stellt sein Werk vor:
"I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the
bible through and through on my way to Timbuktu..."
Das Publikum ist begeistert und waehnt den Kirchenmann bereits als den sicheren
Sieger.
Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet:
"When Tim and I to Brisbane went, we met three Ladies cheap to rent.
They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two..."
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Motto: Lüge ein Kind niemals an....!!!
Ein Mann nahm an einen FKK-Strand ein Sonnenbad.
Als er ein Madchen auf sich zukommen sah, bedeckte er seine
Bloesse mit der Zeitung, die er gerade gelesen hatte.
Das Maedchen kam zu ihm und fragte: "Was hast du da unter der Zeitung?"
Schnell nachgedacht, antwortet der Typ:" einen Vogel."
Das Maedchen ging weg, und der Mann schlief ein.
Als er aufwachte, befand er sich in einem Krankenhaus und
hatte schrecklich starke Schmerzen.
Die Polizei fragte ihn, was passiert sei.
Der Mann sagte:" Ich weiss nicht. Ich lag am Strand, da kam
dieses kleine Maedchen und stellte mir eine Frage, und danach
denke ich bin ich eingedoest, und das naechste an was ich mich erinnere, ist
das hier."
Die Polizei gind zum Strand, und fand das Maedchen; und
fragte sie:" Was hast du denn mit dem nackten Mann gemacht?"
Nach einer Pause antwortete das Mädchen: "Mit ihm? Nichts.
Ich habe mit seinem Vögelchen gespielt, da hat es mich angespuckt, drum
habe ich ihm das Genick gebrochen, seine Eier zerschlagen und sein Nest in Flammen
gesetzt!"
Und die Moral der Geschichte........ belüge Kinder nicht
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Rätsel
Ein geschlossener, uneinsichtiger
Raum mit einer Glühlampe als Beleuchtung und drei Lichtschalter sind des
Rätsels Kern. Das Licht im Raum ist aus. Nur einer der drei Schalter schaltet
das Licht an. Die anderen beiden haben keine Funktion. Es sind keine Hilfsmittel
zugelassen. Du befindest Dich nicht im Raum.
Finde heraus welcher der drei Schalter das Licht einschaltet, wobei die Tür aber nur einmal zur Kontrolle geöffnet werden darf!
Lösung zum Rätsel:
1. Betätige Schalter 1 für 3 Minuten
2. Betätige Schalter 2
3. Tür öffnen und Raum betreten.
4. Ist Lampe an war es Schalter 2
5. Ist Lampe aus und Lampe noch warm, war es Schalter 1
6. Ansonsten ist es Schalter 3
War doch gar nicht so schwer!
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Ein Mann von 47 Jahren sehr bemüht, jung auszusehen; an seinem Geburtstag entschied er, sich das Gesicht liften zu lassen. Er läßt die Operation machen und verläßt mit seinem neuen Gesicht überglücklich die Klinik.
An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den Verkäufer:
-Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde
Sie gerne etwas fragen: -Wie alt schätzen Sie mich?
Der Kioskverkäufer antwortet: -Mmm, weiß nicht...so 32.
Der Mann freut sich und sagt:
-In Wirklichkeit bin 47.
Später geht der gute Mann ins Mc Donalds, bestellt einen Hamburger und
fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt.
-Na ja...ich schätze Sie so 29.
Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet:
-Nein, ich bin 47.
Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau.Wieder
fragt der Mann:
-Verzeihen Sie,meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?
Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet
ihm:
-Sehen Sie, mein Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr
richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode das Alter der Männer
zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Unterhose gesteckt und habe jedem sein
genaues Alter gesagt.
Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte
er:
-Na ja, ok...schauen wir mal...; und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe
beginnen. Diese steckt die Hand in seine Unterhose,...und nach einer Weile...
nach genau 10 Minuten, sagt die Frau:
- Sie sind 47 Jahre alt.
Der Mann ruft erstaunt aus:
- Aber, das ist ja unglaublich! Sagen Sie mir, wie Sie das machen??
Und die Alte antwortet:
-Ich stand im McDonalds hinter Ihnen!
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Rache ist süss
Ein 12-jahriger Junge geht durchs Rotlichtviertel. An einer Leine schleift
er einen toten Frosch mit sich. Er geht in eine Bar und sagt zur Chefin:
"Ich will mit einem deiner Madchen Sex haben. Ich weiss, dass ich noch
zu jung bin, aber ich habe viel Geld" Daraufhin fragt die Frau: "Welches
Madchen willst du? Such dir eine aus" Da sagt der Kleine: "Ich will
eine mit einer scheusslichen Geschlechtskrankheit" Die Bordellmutter geht
nur
ungern darauf ein, aber der Junge hat ziemlich viel Geld bei sich, und so gibt
sie schliesslich nach: "Dann musst du's mit Sandy tun"
Der Junge beeilt sich aufs Zimmer von Sandy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer
halben Stunde geht er weg. Er schleift noch immer den Frosch hinter sich her.
Da kann die Bordellchefin ihre Neugier nicht mehr bezwingen und fragt den Kleinen,
warum er gerade eine mit einer schrecklichen Krankheit
wollte. Darauf antwortet der Junge: "Schau, wenn ich jetzt nach Hause komme,
bin ich alleine mit der Babysitterin. Ich weiss, dass sie auf kleine Buben steht,
also wird sie Sex mit mir haben wollen. Auf diese Art bekommt sie eine scheussliche
Krankheit von mir. Wenn mein Vater sie heute Abend nach
Hause bringt, wird er sie auf dem Rucksitz vom Auto sicher vogeln. Ich kenne
ihn. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter packen.
Und morgen wird meine Mutter, ich kenne sie, mit dem Milchbauern auf der Kuchentafel
schnackseln..."
Und das ist der Scheisskerl, der meinen Frosch überfahren hat....!
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Der Papa ist mit dem Sohnemann beim Bauklötze spielen.
Der Kleine druckst herum: "Papa, was hat die Mama eigentlich unter ihrer
Bluse?"
Der Papa: "Das sind 2 Luftballons, mein Sohn, wenn die Mama tot ist, fliegt
sie damit in den Himmel!".
3 Tage später ruft der Kleine ganz aufgeregt beim Papa im Büro an
und sagt:
"Papa, die Mama stirbt!".
Der Papa: "So ein Blödsinn, mein Junge, wie kommst Du darauf?"
Der Junge: "Ja Papa, vor einer Stunde ist der Briefträger gekommen
und jetzt bläst er ihre Luftballons auf, und die Mama schreit,
Oh Gott, ich komme!"
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Ein Arbeiter kommt zu spät zur Arbeit.
"Chef, ich habe fürchterliches Kopfweh."
Da meint der Chef:
"Mensch, stell Dich nicht so an.
Wenn ich Kopfweh habe, mache ich mit meiner Frau Sex!"
Der Mitarbeiter geht und kommt nach zwei Stunden wieder.
Fragt ihn der Chef:
"Na geht's Dir jetzt besser?"
"Ja Chef, mein Kopfweh ist jetzt weg.
Und Chef - eine schöne Wohnung haben sie!"
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Am Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte
zu ihrem Mann:
"Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel
schaust!"
All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel.
Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 1865 Deutsche Mark in Münzen
und kleinen Scheinen.
Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett.
Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung
brach er sein Schweigen und fragte seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten.
Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen.
Bitte erkläre mir den Inhalt!"
Sie antwortete:
"Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier
getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich:
"In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind
die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein
und er meinte zu seiner Frau:
"Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"
***
Ein kleiner Junge erzählt seiner Mutter am Frühstückstisch,
dass er in der Nacht erwacht ist. Er hörte ein holperndes Geräusch
aus dem Elternzimmer. Er habe dann die Türe geöffnet und gesehen,
wie seine Mutter auf dem Vater
sitzt und auf und ab hüpft. Er fragt die Mutter, weshalb sie das mache.
Die Mutter - etwas verlegen - antwortet:
"Weisst Du, Papa ist etwas zu dick, da setze
ich mich auf ihn, um all die Luft rauszudrücken."
Da meint der Junge: "Mama, das machst Du absolut
vergeblich. Jede Woche kommt einmal die hübsche
junge Nachbarin und bläst Papa wieder auf. :-)
***
Ein Bauer im Gebirge hatte drei Söhne.
Einer von ihnen zog in die Stadt und wurde reich mit Handel.
Die beiden Anderen blieben in ihrem Trott.
Eines Tages bekam der Reiche die Nachricht, dass der Vater
gestorben sei.
Er kabelt zurück, dass er gerade das Ticket nach New York habe und unbedingt
zu dieser Geschäftsbesprechung muss.
Doch die Brüder sollten den Vater mit allem Pomp beerdigen, er würde
für alle Kosten aufkommen.
Bei seiner Rückkehr hatte er tatsächlich eine Gesamtrechnung von über 30.000 Euro und anstandslos bezahlte er sie.
Im nächsten Monat kam eine Rechnung von 85,20 Euro und er überwies
das Geld.
Doch in den nächsten Monaten kehrte immer wieder dieser Betrag auf, den
er auch überwies.
Zu Allerheiligen endlich fuhr der Reiche in sein Dorf, sah das
Mausoleum und war beeindruckt.
Da sprach er zu seinen Brüdern:
"Das habt Ihr wirklich gut gemacht.
Doch sagt mir bitte:
Jeden Monat kommt eine Rechnung über 85 Euro und zwanzig Cents.
Kann man das nicht pauschal erledigen?
Worum handelt es sich dabei?"
Sein ältester Bruder antwortete:
"Aber Bruder, Du sagtest doch, dass wir den Vater mit allem Pomp beerdigen
lassen sollen und da mussten wir ihm doch schließlich einen Smoking aus
dem Leihhaus besorgen..."
***
Eine Politesse regelt auf einer Kreuzung den Verkehr. Plötzlich bemerkt
sie, daß sie ihre Regel bekommt.
Über Funk verlangt sie nach Ablösung.
Nach drei Stunden erscheint endlich ein Polizist - total betrunken.
Die Politesse faucht ihn an: "Sag mal, wieso kommst Du erst jetzt? Und
dann noch völlig besoffen?"
Der Kollege lallt: "Ja weißt Du, das war so:
Nach Deinem Funkspruch hat sich bei uns auf der Wache sehr schnell herumgesprochen,
daß Du Deine Tage bekommen hast.
Na ja, erst hat Dieter einen ausgegeben, dann hat Günther einen ausgegeben,
dann hat..."
***
Neulich, eines Nachts, brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.
Dort angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er, wie sich
etwas in seiner Hose regte.
Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand
und sagte zu Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"
Sie entsetzt:
"Bist Du verrückt, meine Eltern würden uns sehen!"
Er:
"Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?"
Sie:
"Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir
erwischt werden?"
Er:
"Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?"
Sie:
"Nein, nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich
kanns einfach nicht!"
Er:
"Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester
des Mädchens erscheint blinzelnd im Pyjama und sagt verschlafen:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen.
Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich.
Wenn's sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es.
Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Klingel
und der Sprechanlage nehmen!"
***